Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit Nanotechnologie gegen Salz und Rost

14.12.2006
Revolution in der Veredelung von Oberflächen bei Autos

Ein weltweit einzigartiges Verfahren aus der Nanotechnologie veredelt die Oberflächen von Autos, Booten und Flugzeugen und schützt so vor Schmutz und Witterungseinflüssen.

Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie schlechthin. Statt "immer höher, immer weiter" lautet ihr Motto "immer kleiner, immer schneller". Die Nanotechnologie erschließt uns die Welt der allerkleinsten Dinge. Ein Nanometer ist der Millionstel Teil eines Millimeters. Der Durchmesser eines menschlichen Haares ist fünftausend mal größer. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind immens. Die künftigen Fortschritte der Nanotechnologie entscheiden mit über die weitere Entwicklung zukunftsträchtiger Branchen. Das Bundesforschungsministerium hat hierzu die neue "Nano-Initiative - Aktionsplan 2010" vorgestellt.

Der größte bundesdeutsche Anbieter, das Servicezentrum für angewandet Nanotechnologie, die select nano GmbH, baut bundesweit ein Franchisesystem auf. Mit mittlerweile 8 Stationen in Deutschland, Ungarn und Schweden, ist das Unternehmen im Bereich Nanotechnologie in der Autopflege führend in Europa.

... mehr zu:
»Nanotechnologie »Salz »Schmutz

Steffen Lotz, Geschäftführer des Zentrums für angewandte Nanotechnologie, select nano: " Für die KFZ Veredlung erhält der Kunde eine 80.000 km , bzw. eine 3 Jahres Garantie. Unsere einzigartige Technologie wird ausschließlich durch geschultes Fachpersonal durchgeführt und bietet einen perfekten Schutz gegen Schmutz und Witterungseinflüsse. Gerade in der Winterzeit wird ein Auto durch Salz und Frost extrem in Mitleidenschaft gezogen. Eine Handwäsche dauert nach der Behandlung nur 15 Minuten und der Scheibenwischer kann bei einer Geschwindigkeit von 60km/h sogar ausgestellt werden. Das Wasser perlt wie von Geisterhand von der Scheibe ab."

Die mit Nanotechnologie veredelte Oberfläche ist 30 - 40 % kratzfester, schmutz abweisend, muss nicht mehr so oft gesäubert werden, und strahlt nach jeder Wäsche wie frisch poliert. Eine Handwäsche nur mit Wasser und Tuch dauert gerade mal noch 15 Min. ohne Anstrengung.

Ralf List | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.nz-fulda.com

Weitere Berichte zu: Nanotechnologie Salz Schmutz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Fraunhofer-Forscher entwickeln Messanlage für ZF-Werk in Saarbrücken
21.11.2017 | Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP

nachricht Startschuss für EU-Projekt: Charakterisierung der Schweißraupe für adaptives Laserauftragschweißen
15.11.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Metamaterial mit Dreheffekt

Mit 3D-Druckern für den Mikrobereich ist es Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gelungen ein Metamaterial aus würfelförmigen Bausteinen zu schaffen, das auf Druckkräfte mit einer Rotation antwortet. Üblicherweise gelingt dies nur mit Hilfe einer Übersetzung wie zum Beispiel einer Kurbelwelle. Das ausgeklügelte Design aus Streben und Ringstrukturen, sowie die zu Grunde liegende Mathematik stellen die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science vor.

„Übt man Kraft von oben auf einen Materialblock aus, dann deformiert sich dieser in unterschiedlicher Weise. Er kann sich ausbuchten, zusammenstauchen oder...

Im Focus: Proton-Rekord: Magnetisches Moment mit höchster Genauigkeit gemessen

Hochpräzise Messung des g-Faktors elf Mal genauer als bisher – Ergebnisse zeigen große Übereinstimmung zwischen Protonen und Antiprotonen

Das magnetische Moment eines einzelnen Protons ist unvorstellbar klein, aber es kann dennoch gemessen werden. Vor über zehn Jahren wurde für diese Messung der...

Im Focus: New proton record: Researchers measure magnetic moment with greatest possible precision

High-precision measurement of the g-factor eleven times more precise than before / Results indicate a strong similarity between protons and antiprotons

The magnetic moment of an individual proton is inconceivably small, but can still be quantified. The basis for undertaking this measurement was laid over ten...

Im Focus: Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt

Wärme aus der Reibung von Gestein, ausgelöst durch starke Gezeitenkräfte, könnte der „Motor“ für die hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond Enceladus sein....

Im Focus: Frictional Heat Powers Hydrothermal Activity on Enceladus

Computer simulation shows how the icy moon heats water in a porous rock core

Heat from the friction of rocks caused by tidal forces could be the “engine” for the hydrothermal activity on Saturn's moon Enceladus. This presupposes that...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mathematiker-Jahrestagung DMV + GDM: 5. bis 9. März 2018 an Uni Paderborn - Über 1.000 Teilnehmer

24.11.2017 | Veranstaltungen

Forschungsschwerpunkt „Smarte Systeme für Mensch und Maschine“ gegründet

24.11.2017 | Veranstaltungen

Schonender Hüftgelenkersatz bei jungen Patienten - Schlüssellochchirurgie und weniger Abrieb

24.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mathematiker-Jahrestagung DMV + GDM: 5. bis 9. März 2018 an Uni Paderborn - Über 1.000 Teilnehmer

24.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Maschinen über die eigene Handfläche steuern: Nachwuchspreis für Medieninformatik-Student

24.11.2017 | Förderungen Preise

Treibjagd in der Petrischale

24.11.2017 | Biowissenschaften Chemie