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Verschleißschutz durch Hartinchromieren

17.08.2005


Die Oberfläche wird hart, ihre Struktur ist sehr dicht und besitzt gute Laufeigenschaften. Die mit diesem Verfahren bevorzugt behandelten Teile für die Textilindustrie sind Fadenstützbügel, Fadenrotoren, Faserbartstützen, Fadenösen und Drahtkämme. Außerdem wird dieses Verfahren auch im Maschinenbau eingesetzt.



Es werden Lagerbuchsen von rotierenden Dichtungen, Kugelventile, Kolben für Pumpen sowie Rohre für den Stoff- und Nahrungsmitteltransport behandelt. Das Verfahren eignet sich für alle Ferrometalle, einschließlich Nickel- und Molybdänlegierungen mit einem C-Gehalt von > 0,2%. Metalle mit einem zu geringen Kohlenstoffanteil können wir auf Wunsch auch aufkohlen.



Was spricht für das Hartinchromieren?

  1. Verlängerung der Produktlebensdauer
  2. Hohe Oberflächenhärte (über 2000 Vickers)

  3. Gute Temperaturbeständigkeit (bis 900 °C)
  4. Korrosionsbeständigkeit
  5. Zugelassen für die Lebensmittelindustrie
  6. Sehr gute Haftung zum Substrat (keine aufgespritzte Schicht)
  7. Keine Kantenbildung (anwachsende Diffusionsschicht)
  8. Sehr niedriger Reibungskoeffizient
  9. Niedrige Materialkosten

Die individuelle Kundenberatung ist für die Mitarbeiter der LWK-PlasmaCeramic GmbH, Comp. KG selbstverständlich – treten Sie mit uns in Kontakt! Wir stellen unsere Material- und Verarbeitungskompetenz gerne zur Verfügung, um die von Ihnen geplanten Einsatzfälle für das Hartinchromieren umfassend zu diskutieren.

Michael Serwas | NeMa
Weitere Informationen:
http://www.plasmaceramic.com

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