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In-Situ-Messung mit spektrometrischer Genauigkeit
Mit spektrometrischer Genauigkeit werden Farbänderungen durch das mit einer Mäanderdurchflusszelle kombinierte mikrooptische Strahler-Empfänger-Sensor-Modul MORES® detektiert. Die optische Fluidmesszelle stellt ein komfortables Mehrwertprodukt für Monitoring- bzw. In-Situ-Mess-Aufgaben dar. Der vorteilhafte modulare Aufbau des MORES® ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Problemstellungen in der Spezial- und Feinchemie. Diese Vorteile bestehen in der Möglichkeit, bis zu 3 LEDs mit unterschiedlichen Wellenlängen einzusetzen, ein Kalibriersignal von der integrierten Monitordiode zu erhalten sowie unterschiedlich tiefe Strömungsregionen mittels applikationsspezifischer Blendengestaltung zu erfassen.
Zur Verkürzung der Entwicklungszeit und zur Steigerung der Flexibilität wird eine standardisierte modulare Match-X-Ausführung angeboten, um sowohl Sensor-, Signalvorverarbeitung- und Auswerteelemente wie auch Fluidsystemen effizient zu verknüpfen.
Die Mikroverfahrenstechnik zählt gegenwärtig zu einer der innovativsten Technologien auf dem Gebiet der chemisch-pharmazeutischen Synthese. Sie steht an der Schwelle zu einer breiten Anwendung in Industrie und Forschung. Durch den Einsatz von Sensoren insbesondere zur Steuerung und Kontrolle von mikrofluidischen und mikroreaktiven Abläufen gelingt es, schnell und flexibel prozesstechnische Daten von Synthesevorgängen und Stofftransport zu erfassen.
Weitere Infos:
Hannover Messe Industrie 2005, Halle 8, Stand F34, Projektleiter Dipl.-Ing. A. Albrecht, aalbrecht@cismst.de
Andreas Albrecht | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.cismst.de
Weitere Berichte zu: Mikrofluidik > Mikrooptisch > MORES > Sensormodul
Chemische Prozesse in Zeitlupe untersuchen
01.02.2012 | TU Kaiserslautern
Fuel from market waste
01.02.2012 | Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Zwerggalaxie hat großen Hunger
08.02.2012 | Physik Astronomie
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Obstacles No Barrier to Higher Speeds for Worms
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Bauwerke gebrauchstauglich halten
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft im Dialog-Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr 2012
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten