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Flexible Werkzeugsysteme

08.03.2005


Mit neuen Konzepten für den Werkzeug- und Formenbau soll ein neuer Forschungsverbund die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen im europäischen und im weltweiten Maßstab fördern. In enger Kooperation verfolgen Wissenschaft und Industrie im Verbund "Flexible Werkzeugsysteme - FORWerkzeug" ganzheitliche Strategien, um Werkzeug- und Produktmerkmale wie Oberflächengüte, Genauigkeit oder Flexibilität zu verbessern und insbesondere die Herstellungskosten zu senken. Schwerpunkte werden in den Bereichen Auslegung/Konstruktion, Herstellung und Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau gesetzt. Die Bayerische Forschungsstiftung unterstützt den Verbund in den nächsten drei Jahren mit 1,8 Millionen Euro. Weitere 2,5 Millionen stellen die 38 Industriepartner bereit. Zwei Lehrstühle der Universität Erlangen-Nürnberg und das Bayerische Laserzentrum in Erlangen sind am Forschungsverbund beteiligt.



Insgesamt werden zehn Projekte im Verbund FORWerkzeug bearbeitet. Ein Teilprojekt steuert der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) von Prof. Dr. Klaus Feldmann bei. Der Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT) ist mit zwei Teilprojekten im Forschungsverbund vertreten. Prof. Dr. Manfred Geiger, Ordinarius am LFT, ist stellvertretender Sprecher des Verbundes. Sprecher ist Prof. Dr. Michael F. Zäh von der TU München.



Weitere Informationen:

Dipl.-Ing. Alexander Putz
Lehrstuhl für Fertigungstechnologie
Tel.: 09131/85-28315
putz@lft.uni-erlangen.de

Dipl.-Ing. Claudius Schimpf
Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik
Labor Nürnberg
Tel.: 0911/580 58 12
schimpf@faps.uni-erlangen.de

Ute Missel | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-erlangen.de

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