Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aktualisierte Datenbank "Lasersicherheit" geht online

19.07.2004


Das LZH stellt eine aktualisierte Datenbank "Lasersicherheit" auf www.lzh.de zur Verfügung. Die Datenbank nennt gas- und partikelförmige Schadstoffe, die bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung entstehen. Laseranwender können sich detailliert über die entstehenden Gefahrstoffe in Abhängigkeit von den Laserprozessparametern bei verschiedenen Laserbearbeitungsverfahren informieren.
Die Charakterisierung von Gefahrstoffen bei der industriellen Laserstrahlmaterialbearbeitung ist thematischer Schwerpunkt einer Vielzahl von Veröffentlichungen. Als Ergänzung zu diesen Veröffentlichungen wird ab Sommer 2004 vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) eine aktualisierte Datenbank "Lasersicherheit" auf der LZH-Homepage zur Verfügung gestellt. Die Datenbank nennt gas- und partikelförmige Schadstoffe, die bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung entstehen. Laseranwender können sich detailliert über die entstehenden Gefahrstoffe in Abhängigkeit von den Laserprozessparametern bei verschiedenen Laserbearbeitungsverfahren informieren.


Die Gefährdungspotenziale durch die Freisetzung gas- und partikelförmiger Stoffe bei der Laserstrahlmaterialbearbeitung bilden einen weiteren Themenschwerpunkt der Datenbank. Ergänzt werden diese Informationen durch Verweise auf aktuelle Grenzwertlisten. Beispielsweise stehen Laseranwendern neue, aktuelle Daten aus dem Forscherverbund ABLATE (BMBF Leitprojekt: Laserinduzierte Fertigungsverfahren - Abtragen mit Laserphotonen) in der Datenbank zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet die Online-Datenbank Verbindungen (Links) zu Informationen über Schutzmaßnahmen, rechtliche Grundlagen zum Arbeits- und Umweltschutz, Grenzwertlisten und zu Beratungs- und Messstellen sowie weiterführender Literatur. Die Grenzwerte für Gefahrstoffkonzentrationen in der Luft am Arbeitsplatz (TRGS 900) und für die Massenströme bzw. -konzentrationen in der Abluft (TA-Luft) sind ständiger Veränderung unterworfen. Mit dem geplanten Angebot wird die Aktualität der Informationen gesichert.

Kompatibilität mit weitverbreiteten MS®-Produkten (Word, Excel) gewährleistet Schnelligkeit und Bedienungsfreundlichkeit (Druck- und Kopieroptionen). Die Datenbank ist kostenlos.

Die Datenbankerweiterung, -aktualisierung und Internet-Anbindung wird im Rahmen des Forscherverbundes ABLATE durch das BMBF unterstützt.

Kontakt:
Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Michael Botts
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511 2788-151
Fax: +49 511 2788-100
E-Mail: bt@lzh.de

Michael Botts | idw
Weitere Informationen:
http://www.lzh.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Dresdner Forscher drucken die Welt von Morgen
08.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS

nachricht Neues Verfahren bringt komplex geformte Verbundwerkstoffe in die Serie
23.01.2017 | Evonik Industries AG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2017

23.02.2017 | Veranstaltungen

Wie werden wir gesund alt? - Alternsforscher tagen auf interdisziplinärem Symposium in Magdeburg

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus

23.02.2017 | Förderungen Preise

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Bayreuther Forscher dringen tief ins Weltall vor

23.02.2017 | Physik Astronomie