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Zahnheilkunde wird biologischer und invasiver

25.11.2008
Rund 1200 Zahnmediziner, Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgen und Zahntechniker werden am 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie teilnehmen.

Dieser findet unter dem Motto "Neue Materialien - Neue Horizonte" vom 27. bis 29. November 2008 im Congress Center Messe Frankfurt/Main statt.

"Die Zahnheilkunde wird biologischer und invasiver", erklärt Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, Chefarzt der Klinik für MKG-Chirurgie am Rotes Kreuz Krankenhaus in Kassel und Präsident des 22. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Dieser findet unter dem Motto "Neue Materialien - Neue Horizonte" vom 27. bis 29. November 2008 im Congress Center Messe Frankfurt/Main statt.

Neue Materialien für Zahnimplantate sowie innovative Metho­den - von der schnelleren Knochenregeneration mit neuen Wachstumsfaktoren bis hin zu Stammzellen - stehen auf dem Prüfstand der Wissenschaft. Hinzu kommen beispielsweise Diagnose-und Operationsmethoden, welche die Implantation der künstlichen Zahnwurzeln weniger belastend machen.

Die Highlights des Kongresses stehen auch im Mittelpunkt eines Pressegespräches.

Pressegespräch
Update Implantologie 2008: Neue Materialien - neue Horizonte
Freitag, 28. November 2008 · 11.00 Uhr
Raum "Kontakt" · Congress Center Messe Frankfurt · Ebene C1
Ludwig-Erhard-Anlage 1 · Frankfurt.
Die Pressestelle befindet sich ab dem 27. 11.2008, 17.oo Uhr im Raum "Klausur" Ebene C1.

PROGRAMM DER PRESSEKONFERENZ

Implantologie 2008: Daten, Zahlen, Fakten
Prof. Dr. Günter Dhom, Ludwigshafen
Präsident der DGI
Kongress-Highlights: Was ist neu, was ist wichtig?
Gewebezüchtung, Knochenregeneration und neue Materialien:
Die Zahnmedizin wird biologischer und invasiver
Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden
Rotes Kreuz Krankenhaus gGmbH, Kassel
Kongress-Präsident
Metallfreie Versorgung mit Implantaten - Wunsch oder Wirklichkeit?
Prof. Dr. Dr. Jörg Wiltfang
Klinik für MKG-Chirurgie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein · Campus Kiel
Implantation trotz Bisphosphonaten, Strahlen- und Chemotherapie - wann ist sie möglich?
Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz
Klinik für MKG-Chirurgie · Wiesbaden
Qualitätssicherung durch Fortbildung
Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen
Fortbildungsreferent der DGI
Highlights aus der Posterpräsentation
Prof. Dr. Germán Gómez-Román
Zentrum für ZMK-Heilkunde
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik · Tübingen
Pressesprecher der DGI
Das Programm der Tagung kann bei der Pressestelle als PDF angefordert werden.
Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Implantologie
Dipl. Biol. Barbara Ritzert
ProScience Communications
GmbH
Andechser Weg 17
82343 Pöcking
Fon: 08157 9397-0
Fax: 08157 9397-97
ritzert@proscience-com.de

Barbara Ritzert | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgi-ev.de
http://awmf.org

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