Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

WOC 2010: Weltkongress der Augenheilkunde in Deutschland

20.01.2009
Mit dem World Ophthalmology Congress (WOC®) wird Deutschland im Jahr 2010 den größten internationalen Kongress zum Thema Augenheilkunde ausrichten. Vom 5. bis 9. Juni 2010 diskutieren Augenärzte aus aller Welt im Berliner ICC die neuesten Erkenntnisse ophthalmologischer Forschung.

Im Vorfeld des internationalen Programms wird auch die Augenärztliche Akademie Deutschland (AAD) 2010 ihre Tagung unter dem Dach des WOC® abhalten. So bietet die AAD bereits vom 3. bis 6. Juni 2010 ein umfangreiches deutschsprachiges Fort- und Weiterbildungsprogramm an.

Veranstalter des WOC® 2010 sind das International Council of Ophthalmology (ICO), die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und die AAD. Der World Ophthalmology Congress findet alle zwei Jahre statt. Nach den Weltkongressen 1888 in Heidelberg und 1966 in München richtet Deutschland den Weltkongress 2010 bereits zum dritten Mal aus.

"Als Brücke zwischen Ost- und Westeuropa ist Berlin zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung der ideale Tagungsort für diesen bedeutenden internationalen Kongress", erklärt Professor Dr. med. Gerhard K. Lang, Kongresspräsident des WOC® 2010 und Direktor der Universitäts-Augenklinik Ulm. Ziel sei es, Wissen und Forschungsansätze aus der ganzen Welt zusammenzutragen, gemeinsam zu diskutieren und für alle nutzbar zu machen.

Integriert in den Weltkongress wird auch die AAD, die vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA, 1. Vorsitzender Professor Dr. med. Bernd Bertram) und der DOG ausgerichtet wird, 2010 in Berlin tagen. So finden bereits im Vorfeld der internationalen Kurse und Symposien vom 3. bis 6. Juni 2010 zahlreiche deutschsprachige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der AAD statt. Gegen eine Teilnahmegebühr erhalten die Teilnehmer der AAD gleichzeitig Zugang zum internationalen Programm des gesamten Weltkongresses. "Deutsche Augenärzte haben 2010 die einmalige Gelegenheit, den bedeutendsten internationalen ophthalmologischen Kongress und gleichzeitig die AAD zu besuchen", so Lang.

Die Organisatoren des WOC® 2010 rechnen mit etwa 9.000 Teilnehmern. Kongressanmeldungen und Hotelreservierungen sollten frühzeitig vorgenommen werden, da durch viele Großveranstaltungen die Hotels in Berlin-Mitte oft ausgebucht sind. Interessierte können sich deshalb bereits ab dem 1. Juni 2009 über die Website www.woc2010.de für den Kongress registrieren und Hotelzimmer reservieren.

Kontakt für Rückfragen:

Pressestelle WOC® 2010
Silke Stark
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 8931-572
Fax: +49 (0)711 8931-167
stark@medizinkommunikation.org

Silke Stark | idw
Weitere Informationen:
http://www.woc2010.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal
18.08.2017 | Bergische Universität Wuppertal

nachricht Einblicke ins menschliche Denken
17.08.2017 | Universität Potsdam

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Beschichtung lässt Muscheln abrutschen

18.08.2017 | Materialwissenschaften

Fettleber produziert Eiweiße, die andere Organe schädigen können

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

18.08.2017 | Geowissenschaften