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Wissenschaftsjournalisten aus ganz Europa erkunden die Informatik und Materialwissenschaft

26.03.2012
Der Supermarkt der Zukunft, sehende Autos und eine Atomsonde, die das Innere von Materialien sichtbar macht – diese und weitere Themen präsentiert die Universität des Saarlandes gemeinsam mit den Forschungsinstituten auf dem Campus einem Dutzend Wissenschaftsjournalisten aus ganz Europa.

Sie gehören dem Dachverband für europäischen Wissenschaftsjournalismus (EUSJA) an und werden vom 28. bis 30. März die Saarbrücker Informatik und Materialwissenschaft kennen lernen, um in ihren Herkunftsländern darüber zu berichten.

Die Teilnehmer der Journalistenreise arbeiten für Tageszeitungen, Hörfunksender sowie Wissenschafts- und Technikmagazine in Belgien, Dänemark, Niederlande, Österreich, Rumänien, Spanien, Ungarn und Russland.

In Saarbrücken werden die Informatiker der Universität, des Exzellenzclusters, des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) und der beiden Max-Planck-Institute ihre aktuellen Forschungsprojekte präsentieren.

Auch das Leibniz-Zentrum für Informatik, Schloss Dagstuhl bei Wadern, werden die Journalisten besuchen. Außerdem erhalten sie Einblick in verschiedene Themen der Saarbrücker Materialwissenschaft an der Universität und dem Material Engineering Center Saarland (MECS), einem Forschungszentrum des Steinbeis-Verbundes. Die Saarbrücker Informatikforschung hatte bereits 2008 hat mit dem EUSJA-Dachverband eine dreitägige Journalistenreise veranstaltet.

Programm der Journalistenreise: http://www.uni-saarland.de/eusja
Pressefoto unter: http://www.uni-saarland.de/pressefotos
Fragen beantworten:
Friederike Meyer zu Tittingdorf
Tel. 0681 302-3610
Mail: presse.meyer@uni-saarland.de
Gordon Bolduan
Tel. 0681 302-70741
bolduan@mmci.uni-saarland.de

Friederike Meyer zu Tittingdorf | Universität des Saarlandes
Weitere Informationen:
http://www.uni-saarland.de/eusja

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