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13.11.2012
iFQ lädt zu seiner Jahrestagung am 17./18. Dezember 2012 ein

Einladung zur 6. Jahrestagung des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung

"Völlig losgelöst? Governance der Wissenschaft – Akteure, Konzepte und Instrumente"

am 17. und 18. Dezember 2012

in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)
am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin

Hochschulautonomie, deregulierte Forschungseinrichtungen, Exzellenzwettbewerbe, leistungsorientierte Mittelvergabe – all diese Schlagwörter weisen darauf hin, dass das Paradigma der Selbststeuerung der Wissenschaft in den letzten Jahren nochmals deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Aber sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen wirklich inzwischen völlig losgelöst von staatlichen Direktiven? Welche anderen Einflüsse sind gegebenenfalls an die Stelle des staatlichen Zugriffs gerückt? Was macht die Governance der Wissenschaft im Inneren aus? Mit diesen Fragen setzt sich das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) in seiner diesjährigen Jahrestagung unter dem Titel „Völlig losgelöst? Governance der Wissenschaft“ am 17. und 18. Dezember 2012 in Berlin auseinander.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft teilzunehmen und mit eingeladenen Experten zu diskutieren. Anmeldungen sind noch bis zum ** 30. November 2012 ** möglich!

Das iFQ möchte mit seiner sechsten Jahrestagung den Stand der gegenwärtigen Governance-Debatten sowohl aus praktischer als auch aus theoretischer Sicht resümieren. Hierfür wurden ausgewiesene Rednerinnen und Redner aus der Wissenschaftspolitik und -administration ebenso gewonnen wie Governance-Forscherinnen und -Forscher unterschiedlicher Fachdisziplinen. In den insgesamt vier Sektionen der zweitägigen Tagung geht es um verschiedene methodische Zugänge zu Governance-Fragen, unterschiedliche Steuerungsmodelle und -instrumente sowie deren Effekte, aber auch um den Einfluss der medialen Öffentlichkeit auf den Wissenschaftsbetrieb.

Alle Informationen zur iFQ-Jahrestagung einschließlich des vollständigen Programms finden Sie im Internet unter:
http://www.forschungsinfo.de/iFQ_Jahrestagung_2012/thema.asp

Die Jahrestagung wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Das iFQ freut sich darauf, Sie im dann bereits weihnachtlichen Berlin begrüßen zu dürfen!

** Anmeldung **
Sie können sich bequem im Internet unter folgendem Link anmelden:
http://www.forschungsinfo.de/Anmeldung/Tagung/anmeldung_tagung.asp

Die Anmeldung ist noch bis zum ** 30. November 2012 ** möglich.
Es wird eine Teilnahmegebühr von 95,00 Euro erhoben, in der bereits die Verpflegung während der gesamten Veranstaltung und ein Abendessen am 17. Dezember 2012 sowie Tagungsmaterialien vor Ort enthalten sind.
** Registrierung für Journalisten **
Medienvertreterinnen und -vertreter sind ebenfalls herzlich zur Teilnahme an der iFQ-Jahrestagung eingeladen. Es wird um (kostenlose) Registrierung unter Angabe des Mediums, für das Sie arbeiten, per E-Mail an presse@forschungsinfo.de gebeten.

** Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit **
Dr. André Lottmann
Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ)
Schützenstraße 6a
10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 / 2064 177-43
Telefax: +49 (0)30 / 2064 177-99
E-Mail: presse@forschungsinfo.de
Internet: www.forschungsinfo.de

** Allgemeines zum iFQ **
Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) ist eine Einrichtung der Wissenschaftsforschung mit Sitz in Berlin. Das iFQ informiert über das deutsche und europäische Forschungs- und Wissenschaftssystem, analysiert Stärken und Schwächen der Forschungsförderung und Wissenschaftspolitik und berät verschiedene Akteure aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Verwaltung und Politik. Die Verzahnung von Forschungs- und Serviceaufgaben gehört zu den besonderen Merkmalen des iFQ. Schwerpunkte der aktuellen Arbeit bilden die vier Themenbereiche „Evaluation und Begutachtungswesen“, „Indikatorik und Methoden“, „Analysen des Wissenschaftssystems“ und „Nachwuchs und Karrieren“.

Dr. André Lottmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.forschungsinfo.de
http://www.forschungsinfo.de/iFQ_Jahrestagung_2012/thema.asp

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