Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wissen um Wasser - Technologietransfer zwischen Universität und Wirtschaft

28.01.2010
25. Berliner Wasserwerkstatt will gemeinsame Projekte zwischen der TU Berlin und Unternehmen der Wasserbranche in der Region Berlin-Brandenburg ins Leben rufen

"Technologietransfer im Bereich Wasser und Umwelt" lautet das Thema der 25. Berliner Wasserwerkstatt, die die Technologietransferplattform Wasser (TTP-Wasser) zusammen mit dem Kompetenzzentrum Wasser Berlin veranstaltet.

Wir möchten Sie dazu herzlich einladen.

Zeit: am Dienstag, dem 16. Februar 2010, 17 bis 19 Uhr
Ort: TU Berlin, Fasanenstraße 1, 10623 Berlin, Hörsaal im Gebäude V, (direkt gegenüber der Universitätsbibliothek)

Mit dem Kolloquium soll auf das Angebot der TU Berlin für Unternehmen in der Wasserbranche und auf die Technologietransferplattform Wasser aufmerksam gemacht werden. Denn TTP-Wasser bringt das Wissen und die Erfahrung der TU Berlin im Bereich Wasser und Umwelt mit innovativen, an Wassertechnologien interessierten Personen und Unternehmen zusammen. Ziel der 25. Berliner Wasserwerkstatt ist es, Unternehmen in Berlin-Brandenburg, die in der Wasserbranche tätig sind, direkt anzusprechen und zwischen der TU Berlin und diesen Firmen Kooperationen und Projekte zu initiieren.

An der TU Berlin existiert eine breite wasserbezogene Forschung und in der Wirtschaft sind eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich Wasser und Umwelt tätig. Die Region Berlin-Brandenburg verfügt von daher über ein beachtliches Potential an wasserwirtschaftlichem Wissen.

Wasser ist ein faszinierendes Element nicht nur für die Forschung. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Weltbevölkerung und des Klimawandels wird das Wissen um Wasser täglich relevanter. Neben den notwendigen Ressourcen ist ein angepasstes Wassermanagement nötig. Häufig fehlt neben technischen Konzepten die Einsicht, dass Wasserprobleme nur interdisziplinär gelöst werden können. Die TTP-Wasser hat dieses notwendige Wissen, weil sie auf das Fachwissen von über 20 Fachgebieten an der TU Berlin zugreifen kann. Darüber hinaus verfügt die TTP-Wasser über die entsprechenden Technologien für ein integriertes Wasserressourcenmanagement und bietet Unternehmen der Wasserbranche einen Ansprechpartner in der Universität, um Fachkenntnisse zu vermitteln, konkrete Untersuchungen durchzuführen und gemeinsame Projekte ins Leben zu rufen.

TTP-Wasser ist ein Projekt des Innovationszentrums Wasser in Ballungsräumen der TU Berlin und wird vom Bundesministerium des Inneren gefördert. TTP-Wasser ist ein Partner des Unternehmensnetzwerks WaterPN.

Die Wasserwerkstatt ist eine Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums Wasser Berlin für Fachleute der Wasserbranche aus Forschung, Praxis und Verwaltung.

Kompetenzzentrum Wasser Berlin
http://www.kompetenz-wasser.de/
Technologietransferplattform Wasser
http://www.ttp-wasser.de/
Innovationszentrum Wasser in Ballungsräumen
http://www.fsp-wib.tu-berlin.de/
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
http://www.bmvbs.de/
Unternehmensnetzwerk WaterPN
http://www.waterpn.de/
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Dr.-Ing. Bodo Weigert,
Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH,
Cicerostr. 24, 10709 Berlin,
Tel.: 030/5 36 53-841, Fax: 030/5 36 53-888,
E-Mail: presse@kompetenz-wasser.de,
Tobias Busse,
Technologietransferplattform Wasser,
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,
Tel.: 030/314-24870, Fax: -23313,
E-Mail: tobias.busse@tu-berlin.de

Dr. Kristina R. Zerges | idw
Weitere Informationen:
http://www.kompetenz-wasser.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 48V im Fokus!
09.05.2018 | Haus der Technik

nachricht „Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn
18.05.2018 | Universität Paderborn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

Tagung »Anlagenbau und -betrieb der Zukunft«

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

18.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics