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Wie das Denken im Gehirn entsteht

11.03.2014

Die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik, der Österreichischen Gesellschaft für Humangenetik und der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Genetik findet in der Zeit vom 19.-21.3.2014 im CCE, Essen statt. Tagungspräsident ist Prof. Dr. Bernhard Horsthemke, Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum Essen. Es werden 1000 Teilnehmer erwartet.

In verschiedenen Symposien und Workshops werden die neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt, u. a. auf den Gebieten Klinische Genetik, Tumorgenetik, Genidentifizierung, Molekulare Mechanismen und Epigenetik.

Professor Dr. Drs. h.c. Onur Güntürkün von der Ruhr-Universität Bochum wird am Mittwoch, den 19.3.2014 um 18:30 im CCE West, Saal Europa, den Festvortrag halten.

Professor Güntürkün, DFG-Leibniz-Preisträger von 2013, wird uns in die spannende Welt des Denkens, Fühlens und Wahrnehmens entführen. In seinem Vortrag wird es darum gehen, mehr zu verstehen „Wie das Denken im Gehirn entsteht“.

Die neuronalen Grundlagen des Denkens gehören wohl zu den spannendsten Themen der Biowissenschaften. Spielt die Größe des Gehirns eine Rolle, damit Lebewesen besondere Fähigkeiten entwickeln? Sind es die Nervenzellen im Gehirn, die den Ausschlag geben?

Oder liegt es etwa an den Verbindungen zwischen den Nervenzellen, „wo die eigentliche Musik spielt“, wie Güntürkün es ausdrückt. Uns erwartet ein hochinteressanter Vortrag über die biologischen Voraussetzungen von Denken und Verstehen.

Der Festvortrag ist öffentlich, der Eintritt ist kostenlos.

Kontakt:

Ansprechpartner für Medienvertreter:
Dr. Christine Scholz
Inselkammerstr. 4
82008 München-Unterhaching
Tel 089-5502 7855
Fax 089-5502 7856
organisation@gfhev.de

Weitere Informationen:

http://www.gfhev.de Website der GfH

Wolfgang Müller | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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