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Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Centro Congressi Fondazione Cariplo in Mailand. Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder der Europäischen Technologieplattform für Nanomedizin (ETPN) und darüber hinaus an die gesamte europäische Nanomedizin-Community.
„Forschung, Industrie und Gesellschaft zeigen deutliches und anhaltendes Interesse an dem Thema Nanomedizin. Im Rahmen der Veranstaltung bieten sich hervorragende Gelegenheiten sich mit den europäischen Hauptakteuren über aktuelle Trends und Möglichkeiten auszutauschen“, betont Bertrand Loubaton, Direktor GE Healthcare und Chairman der Technologieplattform.
2010 wird vor allem die Erörterung strategischer Chancen für die Interessensgruppen der Nanomedizin aus der Industrie, den Hochschulen, den Kliniken und den Behörden im Mittelpunkt stehen. Auch die Europäische Kommission (DG RTD) ist vertreten, um die Entwicklung der europäischen Nanomedizin-Politik zu diskutieren. Darüber hinaus wird es ein zentrales Ziel des Forums sein, das Bewusstsein für die translationale Forschung und die klinischen Anforderungen an die Nanomedizin zu schärfen.
Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auch auf der Identifizierung der Bedürfnisse der Industrie, der rechtlichen Hemmnisse, Infrastrukturen, industrieller Chancen und Herausforderungen sowie auf translationalen klinischen Strategien.
Auf einer zum ersten Mal angebotenen Teilveranstaltung können außerdem interessierte Teilnehmer ihre neuesten Projektideen oder Technologieangebote präsentieren.
Weitere Informationen zur ETP Nanomedizin und zum Programm der Veranstaltung unter: www.etp-nanomedicine.eu
Über die ETPN:
Die Europäische Technologieplattform für Nanomedizin ist eine von der Industrie mit Unterstützung der Europäischen Kommission gegründete Initiative, die die Anwendung von Nanotechnologie(n) fördert, um Durchbrüche in der Medizin zu erzielen. Nanomedizin nutzt die Tatsache, dass physikalische, chemische und biologische Eigenschaften auf der Nanometerskala oft völlig verschieden sind und sich somit biologische Prozesse auf bisher nicht bekannten Wegen beeinflussen lassen. Damit hat die Nanomedizin das Potential, eine frühzeitige Diagnostik und Vorsorge zu ermöglichen und so einen essentiellen Beitrag zur Diagnose, Behandlung und Kurierung von Krankheiten zu bieten.
Kontakt:
ETP Nanomedicine Sekretariat
Dr. Sebastian Lange
E-Mail: secretariat@etp-nanomedicine.eu
T.: +49 30 310078299
Wiebke Ehret | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.etp-nanomedicine.eu
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