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Die Weltwirtschaft ins Gleichgewicht bringen

17.09.2012
Internationale Konferenz am DIW in Berlin

Mit riesigen Defiziten in der Leistungsbilanz haben die USA zu kämpfen, große Überschüsse erwirtschaftet dagegen die chinesische Volkswirtschaft:

Mit dem mangelnden Gleichgewicht in der Weltwirtschaft befasst sich eine internationale Tagung, die die Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Uni Leipzig am DIW in Berlin ausrichtet. Die wissenschaftliche Leitung hat der bekannte Makroökonom und DIW-Forschungsdirektor Prof. Dr. Ansgar Belke von der UDE übernommen.

"Um künftig Krisen vermeiden zu können, müssen wir mehr über die Ursachen von Ungleichgewichten in der Leistungsbilanz wissen ", so Prof. Belke.

Am 17./18. September geht es deshalb darum, den Stand der Wissenschaft zu diesem Themenkomplex voranzubringen. Erwartet werden 70 führende Experten aus dem Internationalen Währungsfonds, der Europäische Kommission, von Zentral- und Privatbanken aber auch von europäischen, amerikanischen und asiatischen Universitäten.

Weitere Informationen:
• Prof. Dr. Ansgar Belke, Tel. 0201/183-2277, ansgar.belke@uni-due.de • http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.407706.de

Redaktion: Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2430

Beate H. Kostka | Universität Duisburg-Essen
Weitere Informationen:
http://www.uni-due.de/

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