Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weltbeste Tretbootteams zu Gast in Rostock

02.06.2009
Am 3. Juni startet die 30. International Waterbike Regatta

Am kommenden Mittwoch, dem 03.06.2009 beginnt mit einer abendlichen Fackelfahrt die 30. International Waterbike Regatta (IWR).

Letzte Einkäufe werden erledigt, das Festzelt und die Bühne werden aufgebaut und der Uferbereich für die Zuschauer zurecht gemacht. Wenn ab Donnerstag ab 9 Uhr die ersten Rennen ausgetragen werden, heißt es auch für das Waterbiketeam University of Rostock neben der Organisation kräftig in die Pedalen zu treten und alle Qualifikationsrennen zu meistern, um dann am Samstag den 6.06.2009 bei den Halb-final- und Finalrennen hoffentlich an die Erfolge des Vorjahres anzuknüpfen.

Nach erfolgreichem Probetraining der Maschinenbaustudenten der Universität Rostock in der vorigen Woche am Gehlsdorfer Ufer, konnten auch letzte Kleinigkeiten am Sprintweltmeister „annaχ“ gefunden und behoben werden. Das ebenfalls zu Wasser gelassene und zum Wikingerboot umgebaute Hafenschleppermodel „RENATE“ konnte wieder einmal mit Robustheit und Charme überzeugen, einzig die alte Dame „anna“, das erste und älteste Boot des Rostocker Tretbootteams, wird mit großer Spannung erst zum Regattaauftakt aus dem Tretbootlabor geholt.

Den erwarteten Zuschauern wird neben spannenden Rennen mit kompetenter Moderation an allen Renntagen von 9 bis 18 Uhr und einer „Boxengasse“ , in der alle Tretboote mit Informationstafeln ausgestellt sind und einmal aus nächster Nähe in Augenschein genommen werden können.

Als unterhaltsamen aber durchaus ernst zunehmenden Höhepunkt im Begleitprogramm haben sich die Studierenden der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik etwas Besonderes ausgedacht. Mit Spannung wird am 4. Juni um 18.30 Uhr ein Wettkampf zwischen dem Tretboot- und einem Drachenbootteam stattfinden. Ein Wettbewerb, bei dem Hightech und Geschwindigkeit gegen Kraft und Ausdauer konkurrieren.

BU1: Das Waterbiketeam University of Rostock (Fabian Klumb, André Fehlmann, Christine Sonntag, Vladimir Vladov, Michael Kneusel, Thomas Schaale, Hannes Lindner, Gunnar Kistner, Katharina Eichler, Martin Howe, Nikolaj Imwalle, Peter Horn, Eva Binkowski)erwartet mit Freude seine Gäste

BU2: Wettbewerbsankündigung Tretboot gegen Drachenboot

Katharina Eichler
T: 0173 6375614
Katharina.eichler@uni-rostock.de

Katharina Eichler | Universität Rostock
Weitere Informationen:
http://www.uni-rostock.de

Weitere Berichte zu: Regatta Tretboot Waterbike Waterbiketeam Weltbeste Tretbootteams

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung
27.06.2017 | Fraunhofer IISB

nachricht Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle
27.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Revolutionäres Desinfektionsverfahren und Referenzmaterial für Genanalysen sind UNIQUE-Sieger

28.06.2017 | Förderungen Preise

Förderung BIOPRO GmbH mit 1,64 Millionen Euro

28.06.2017 | Förderungen Preise

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie