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Die 18. Weltwasserstoffkonferenz 2010 findet unter der Schirmherrschaft der International Hydrogen Association for Hydrogen Energy (IAHE ) vom 16. bis 21. Mai 2010 in Essen statt. Sie wird vom Land Nordrhein-Westfalen und der EnergieAgentur.NRW organisiert. Die 18WHEC2010 hat zum Ziel, den Energieträger Wasserstoff auf dem Weg zu einer nachhaltigen klimafreundlichen Energiewirtschaft deutlich zu positionieren. Es sollen klare Strategien zur Einführung der Wasserstofftechnik in den teilnehmenden Ländern erarbeitet werden. Sie ist ein internationaler Kongress mit begleitender Messe und diversen Begleitveranstaltungen mit rund 2.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland.
Die Konferenzinhalte sind u.a. Politische Perspektiven, Initiativen und Kooperationen, Wasserstoffproduktionstechnologien, Stationäre und Mobile Anwendungen sowie Sicherheitsaspekte.
Experten sind herzlich eingeladen, Ihr Fachwissen auf der Konferenz oder in der Ausstellung zu präsentieren.
Interessenten werden gebeten, ihre Kurzbeiträge über die Internetseite http://www.whec2010.com bis zum 15. Mai 2009 einzureichen.
Weitere Informationen:
Anna Bremer
WHEC2010-Office
c/o EnergieAgentur.NRW
Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen
Tel.: (02 09) 167 28 - 14 / Fax: - 22
E-Mail: mailto:contact@whec2010.com
Uwe H. Burghardt | Quelle: EnergieAgentur.NRW
Weitere Informationen: www.brennstoffzelle-nrw.de
www.whec2010.com
www.energieagentur.nrw.de
Weitere Berichte zu: Energieagentur > Energieträger > Energiewirtschaft > Hydrogen > hydrogen energy > NRW > Wasserstoff > Wasserstoffexperten > Wasserstoffproduktionstechnologie > Wasserstofftechnik > Weltwasserstoffkonferenz
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
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Stem-cell-growing surface enables bone repair
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