Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Was bringt die Industrie von morgen?

11.10.2017

Intelligente, digital vernetzte Systeme und Produktionsprozesse sind weltweit auf dem Vormarsch. Sie lassen alte Industrien und Geschäftsmodelle verschwinden und neue entstehen. Auch in Berlin hat die digitale Revolution in allen Branchen Einzug gehalten, vom Maschinen- und Anlagenbau, der Produktions- und Werkstofftechnik bis hin zur Bio- und Nanotechnologie, der Energie- und Umwelttechnik oder der Gesundheits- und Kreativwirtschaft. Vor diesem Hintergrund findet am Donnerstag, 9. November 2017, das Wissenschaftssymposium "Industrie von morgen" an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) statt.

In etwa 25 Vorträgen geben sie Einblick in digitale Geschäftsprozesse, Lösungen für die Smart Factory, eHealth oder Probleme der Cybersicherheit. Das Spektrum reicht von der IT-Sicherheit in der stationären Krankenversorgung über die Unternehmensbesteuerung im digitalen Zeitalter bis zu Herausforderungen für Personalmanagement.

Auf der Podiumsdiskussion „Gestaltung der Arbeitswelten im Zeitalter der Digitalisierung“ diskutieren u.a. Heike Alfers, Geschäftsführerin des Unternehmens Leadership Experts, Dr. Wolfgang Gründinger, Referent für Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft, Ellen Kuder, die Vizepräsidentin des Berliner Startups Door2Door sowie Roland Sillmann, Geschäftsführer der WISTA-Management.

Zu dem eintägigen Symposium erwartet die HTW Berlin rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft. Schirmherrin ist die Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop.

Die HTW Berlin hat beinahe 14.000 Studierende und steht für ein anspruchsvolles Studium, qualifizierte Absolvent_innen und praxisnahe Forschung.

Als größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften nutzt sie die Vielfalt ihrer 70 Studiengänge in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung für eine vernetzte Zusammenarbeit. Dadurch leistet sie wissenschaftlich fundierte Beiträge zur technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.

Besonders ausgeprägt sind die Kompetenzen der HTW Berlin in den Berei-chen „Industrie von morgen“, „Digitalisierung“ und „Kreativwirtschaft“.

Industrie von morgen: Wissenschaftssymposium an der HTW Berlin
Donnerstag, 9. November 2017, 9.00 – 17.30 Uhr
Campus Wilhelminenhof, Gebäude G, Wilhelminenhofstraße 75 A, 12459 Berlin
Anmeldeschluss: 31. Oktober 2017

Weitere Informationen:

http://www.htw-berlin.de/industrie-von-morgen

Gisela Hüttinger | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationale Epigenom-Forscher treffen sich in Berlin
10.10.2017 | Universität des Saarlandes

nachricht World Health Summit 2017: Internationale Experten stellen Weichen für die Zukunft der Weltgesundheit
10.10.2017 | World Health Summit

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit dem Laser durchs Gestein: Verfahren für Bohrungen in großer Tiefe senkt Kosten der Geothermie

Der Einsatz regenerativer Energien umfasst nicht nur die Erzeugung von Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft oder Biomasse, sondern auch von Geothermie zur Gewinnung von Wärme, Kälte oder Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung. Besonders ertragreich sind Geothermiebohrungen in tieferen Schichten der Erdkruste. Doch mit zunehmender Tiefe steigen die Kosten der Bohrungen durch den Verschleiß der Bohrwerkzeuge und niedrige Vortriebsraten überproportional – und damit auch das wirtschaftliche Risiko.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt gemeinsam mit Partnern im BMWi-geförderten Forschungsprojekt »LaserJetDrilling«...

Im Focus: Fettzellen als „Heizkraftwerke“: ForscherInnen von BioTechMed-Graz entschlüsseln Energiezufuhr

Kälte verbrennt Fett: Wovon viele träumen, um schlank zu werden, dem sind ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz auf der Spur. Um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, wirken bestimmte Fettzellen wie „Heizkraftwerke“. Fehlt darin aber ein wichtiges Enzym, wird der Brennstoff aus anderen Zellen gewonnen oder die notwendige Energie muss überhaupt extra zugeführt werden. Die Arbeitsgruppe rund um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Zechner vom Institut für Molekulare Biowissenschaften hat im Rahmen eines Projekts der Forschungskooperation BioTechMed-Graz völlig neue Erkenntnisse gewonnen, die kürzlich im renommierten Fachjournal Cell Metabolism online veröffentlicht wurden.

Die WissenschafterInnen widerlegen mit ihrer Publikation die bisherige Annahme, dass der Abbau von Fett durch das fettspaltende Enzym Adipose Triglyceride...

Im Focus: Big Data: Flächendeckendes Messnetz für Feinstaub

Forscher des KIT erarbeiten ein engmaschiges Netzwerk für eine räumlich und zeitlich fein aufgelöste Vorhersage der Luftqualität. Das neuartige Mess- und Analysesystem ergänzt vorhandene Daten wie meteorologische oder Verkehrsdaten und klassisch stationär erhobene Luftqualitätsdaten durch Messflüge von Drohnen und Feinstaub-Messungen von Bürgerinnen und Bürgern, zum Beispiel mit speziell ausgestatteten Smartphones. Das Verbundprojekt SmartQAnet unter Federführung des KIT wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit insgesamt 2,9 Millionen Euro gefördert.

Weltweit lebt mehr als die Hälfte der Menschheit in Städten, in Deutschland mehr als drei Viertel der Bevölkerung. Für ihre Gesundheit spielt die Luftqualität...

Im Focus: Und wieder schrumpft das Proton!

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik bestätigen mit hochpräziser Laserspektroskopie an regulärem Wasserstoff den unerwartet kleinen Protonenradius von myonischem Wasserstoff.

Es war eine der Sensationen des Jahres 2010: Laserspektroskopie an myonischem Wasserstoff ergab für den Ladungsradius des Protons einen Wert, der signifikant,...

Im Focus: Shrinking the proton again!

Scientists from the Max Planck Institute of Quantum Optics, using high precision laser spectroscopy of atomic hydrogen, confirm the surprisingly small value of the proton radius determined from muonic hydrogen.

It was one of the breakthroughs of the year 2010: Laser spectroscopy of muonic hydrogen resulted in a value for the proton charge radius that was significantly...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Was bringt die Industrie von morgen?

11.10.2017 | Veranstaltungen

Internationale Epigenom-Forscher treffen sich in Berlin

10.10.2017 | Veranstaltungen

World Health Summit 2017: Internationale Experten stellen Weichen für die Zukunft der Weltgesundheit

10.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Brücken bauen“ mit ionischen Flüssigkeiten

11.10.2017 | Förderungen Preise

Was bringt die Industrie von morgen?

11.10.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Preis des Zukunftsforums Biotechnologie 2018 - jetzt bewerben

11.10.2017 | Förderungen Preise