Anzeige
Der große Zubau von kleineren EEG-Anlagen führt zu einer immer stärkeren Überlastung der Verteilnetze. Besonders in den ländlichen Regionen verzeichnen die Netzbetreiber bei günstigen klimatischen Bedingungen immer häufiger Überspeisungen. Der Ausbaubedarf der Verteilnetze bis 2020 beträgt nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bis zu 380.000 Kilometer. Für den erheblichen Aus- und Modernisierungsbedarf der Netze müssen die Investitionsbedingungen stimmen und die Genehmigungsverfahren erleichtert werden, damit die Netze der steigenden Stromeinspeisungen gewachsen sind.
Auf dem 1. Deutschen Verteilnetz-Forum (7. und 8. Dezember 2011, Düsseldorf) diskutieren Energieversorger und Netzexperten aus Industrie und Wissenschaft über das neue Rollenverständnis der Distribution System Operator (DSO) in einer zunehmend dezentralen und regenerativen Energiewelt. Der Umbau der Verteilnetze zu intelligenten Netzen sowie die Rolle der Verteilnetze in einem Smart Market Design sind weitere Themen des neukonzipierten Branchentreffs.
Welche Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten das Verteilnetz in der neuen Energiewelt haben kann, erläutert Dr. Arndt Meyer (N-ERGIE Netz GmbH). Die neuen Geschäftsfelder, die sich aus der kommunikativen Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern und -verbrauchern sowie der Stromspeicherung ergeben, stellt Volker Glätzer (24/7 Netze GmbH) vor. Einen Überblick über den Netzausbaubedarf und die noch bestehenden Hürden gibt Dr. Egon Westphal (E.ON Bayern AG). Die große Bedeutung der Verteilnetze bei der Energiewende hebt Dr. Thomas Gößmann (EnBW Regional AG) hervor.
Investitionen brauchen Sicherheit
Wie das aktuelle Regulierungsregime den anstehenden Netzinvestitionen gerecht werden kann, zeigt Dr. Dietrich Graf (Vattenfall Europe Distribution Berlin/Hamburg GmbH) auf. Gemeinsam mit Robert Busch (Bundesverband Neuer Energieanbieter) und weiteren Referenten diskutiert Graf über die regulatorischen Möglichkeiten, Investitionen langfristig attraktiv zu gestalten.
Das vollständige Programm finden Sie unter:
www.euroforum.de/verteilnetz
Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland SE
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 211/96 86-33 87
Fax: +49 211/96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com
EUROFORUM Deutschland SE
EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. EUROFORUM Deutschland SE ist einer der führenden deutschen Konferenzanbieter.
Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über 12.000 Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeiter.
Dr. phil. Nadja Thomas | Quelle: EUROFORUM Deutschland SE
Weitere Informationen: www.euroforum.de/verteilnetz
Weitere Berichte zu: Distribution > Energiewelt > Informa > Kapazitätsgrenze > Verteilnetz > Verteilnetz-Forum
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Universität Vechta
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten