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The focus will be on applications and technological requirements for carbon nanomaterials, especially in the fields of lightweight construction, mobility, energy and environment.
The demands placed on new, high-tech materials are continually increasing, and existing material systems are reaching their limits. Due to their exceptional electrical and mechanical properties, carbon nanotubes (CNTs) have the potential to transform numerous products and applications.
The Inno.CNT Annual Conference will provide a platform for international teams working in the dynamic field of CNT research and development to discuss their results and ideas. Public sessions will be held in the castle in Ettlingen (near Karlsruhe, Germany) from 25th-26th January 2011.
The program includes key note speeches by renowned experts Morinobu Endo (Shinshu University, Japan), Professor Alan Windle (University of Cambridge, UK) and Professor Robert Schlögl (Fritz-Haber-Institute of the Max-Planck-Gesellschaft). A range of international speakers will present results from carbon nanomaterial alliances in France, Japan, Israel and Singapore. On the afternoon of the second day, parallel sessions will cover different thematic areas including lightweight construction, mobility, energy and environment, modelling, synthesis and characterisation, and dispersion.
Poster contributions are welcome and can be registered until 30th November 2010.
The conference will be hosted by the German Innovation Alliance for Carbon Nanotubes (Inno.CNT), in collaboration with the research and training network CONTACT. The Inno.CNT initiative is funded by the German Federal Ministry for Education and Research, and is a communication platform for activities in the field of carbon nanomaterials in Germany and on an international level. CONTACT is funded by the EU's Marie Curie mobility program and is involved in the training of PhD students and post docs on a European level.
More information about the Inno.CNT conference can be found at the following link: http://www.inno-cnt.de/jahreskongress2011/index_en.php
Dr. Stefan Tröster | Quelle: Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen: www.inno-cnt.de/jahreskongress2011/index_en.php
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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