Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Technologieorientierte Kooperationen in Europa sicher gestalten

17.11.2011
Informationsveranstaltung für Unternehmen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Was sollten Einsteiger bei europäischen Kooperationen beachten? Wertvolle Tipps dazu gibt es während einer Informationsveranstaltung der Forschungs- und Technologiekontaktstelle uni transfer der Leibniz Universität Hannover am Donnerstag, 1. Dezember 2011. Patentberater und Experten im internationalen Recht erläutern den formellen Rahmen für technologieorientierte Kooperationen innerhalb Europas – von einem europäischen Patent bis zum Rechtsweg bei Vertragsverletzungen.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die international tätig werden wollen. Der Europäische Binnenmarkt bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Forschungseinrichtungen gute Möglichkeiten, ihre innovativen Technologien, Produkte und ihr Know-how grenzüberschreitend zu vermarkten. Viele Einsteiger scheuen jedoch den mit der Schließung von internationalen Verträgen verbundenen Aufwand, sind unsicher, auf welche Weise sie ihre Erfindungen und ihr technologisches Wissen schützen oder wie sie kompetente Kooperationspartner im europäischen Ausland finden können. Mit der Veranstaltung möchte uni transfer über Regelungen von Schutzrechten und über die Gestaltungs- und Durchsetzungsmöglichkeiten von Verträgen mit europäischen Partnern informieren.

Durch Fallbeispiele und Praxisberichte gewähren international tätige Unternehmen aus der Region Einblicke in ihre Erfahrungen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Nach welchen Kriterien wurden die Kooperationspartner ausgesucht? Wie verliefen die Verhandlungen und die Vertragsgestaltung? Wie wird mit Vertragsbrüchen umgegangen? Welche Rolle spielt dabei interkulturelle Kommunikation?

Die Veranstaltung findet im Rahmen des europäischen Netzwerks Enterprise Europe Network in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Hannover und dem EZN Erfinderzentrum Norddeutschland GmbH statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis zum 25. November 2011 wird gebeten. Nähere Informationen dazu im Internet (Adresse siehe unten).

Wann? Donnerstag, 1. Dezember 2011, 15 bis ca. 18.30 Uhr

Wo? Leibnizhaus (Gästehaus der hannoverschen Hochschulen), Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover

Web www.dezernat4.uni-hannover.de/621.html (Informationen zum Programmablauf und zur Anmeldung)

Referat für Kommunikation und Marketing
Leibniz Universität Hannover
Welfengarten 1
30167 Hannover
Tel.: 0511 / 762-5342
Fax: 0511 / 762-5391
mailto: info@pressestelle.uni-hannover.de

| Leibniz Universität Hannover
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise