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Tagungsreihe Interdisziplinarität

18.01.2011
Interdisziplinäres Arbeiten wird zunehmend wichtiger zur Lösung komplexer Probleme. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen allerdings häufig viel Zeit investieren, um die unterschiedlichen Forschungsperspektiven zusammenzubringen.

Mitunter erreichen sie dabei nur unbefriedigende Ergebnisse. Die Interdisziplinären Foren der RWTH wollen mit ihrer Tagungsreihe Interdisziplinarität hier ansetzen: Wie kann fächerübergreifende Forschung stärker an Hochschulen und in der Industrie gefördert werden?

Im Mittelpunkt der Vorträge steht das Management von Forschungsverbünden sowie das Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Eingeladen sind Referenten mit wissenschaftlicher und praktischer Expertise.

Termine:

Freitag, 21. Januar 2011, 16.00 bis 19.15 Uhr
UMIC Research Centre, Mies-van-der-Rohe-Str.15 in Aachen
• Wie können interdisziplinäre Forschungsverbünde effektiver gemanaged werden?
Rico Defila (Bern), Dr. Antonietta Di Giulio (Bern), Prof. Reiner Kopp
(Aachen)
• Wie muss interdisziplinäres Arbeiten organisiert sein?
Dr. Hans-Liudger Dienel (Berlin), Prof. Daniel Barben (Aachen)
Freitag, 11. Februar 2011, 16.00 bis 19:45 Uhr
SuperC, Templergraben 57 in Aachen
• Interdisziplinäre Forschung und Entwicklung in der Industrie
Dr. Harald Schmidt (Evonik Industries) sowie ein Vertreter der RWTH Aachen
• Welche Probleme und Möglichkeiten ergeben sich bei der Förderung interdisziplinärer Forschungsprojekte?

Dr. Xenia Molodowa (DFG), MinR Paul Hocks (BMBF), Dr. Harald Schmidt (Evonik Industries), Dr. Elke Müller (ERS) sowie ein Vertreter der RWTH Aachen

Ein dritter Vortragsabend findet voraussichtlich im April 2011 zum Thema „Kognitionspsychologische und kommunikationswissenschaftliche Aspekte“ statt.

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular zur Veranstaltung finden Sie unter www.foren.rwth-aachen.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Thomas von Salzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.foren.rwth-aachen.de

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