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Qualifikation, Beruflichkeit, Engagement, Wertschätzung und Stolz der im Dienstleistungsbereich Tätigen sind zentrale Aspekte einer professionalisierten Dienstleistungsarbeit. Sie wirken sich sowohl auf die Innovationsfähigkeit als auch auf die Qualität der Dienstleistungen aus.
Die Abschlusstagung des gleichnamigen Förderschwerpunkts im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Innovationen mit Dienstleistungen“ am 30. und 31. Mai 2011 an der Handelshochschule Leipzig (HHL) präsentiert die wichtigsten Ergebnisse aus den Verbundprojekten und gibt praktische Empfehlungen für die betriebliche Umsetzung. Informationen und Anmeldung unter www.servprof.de
Veranstaltungsankündigung / Presseeinladung
* Was: Tagung „Dienstleistungsqualität durch professionelle Arbeit“ - Abschlusstagung des gleichnamigen Förderschwerpunkts im BMBF-Förderprogramm „Innovationen mit Dienstleistungen“
* Wann: Montag /Dienstag, 30./31. Mai 2011
* Ort: Handelshochschule Leipzig (HHL), City-Campus, Katharinenstraße 17, 04109 Leipzig
Informationen und Anmeldung unter www.servprof.de
Für Rückfragen steht Ihnen Stefan Thallmaier (stefan.thallmaier(at)hhl.de) / Tel.: 0341-9851 860 zur Verfügung.
Führende Experten aus dem Bereich der Dienstleistungsforschung wie Prof. Dr. Ralf Reichwald (Handelshochschule Leipzig / TU München) oder Prof. Dr. Martin Baethge (Präsident des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen – SOFI) beleuchten die Frage, wie Professionalisierung von Dienstleistungen vorangetrieben werden kann. Insbesondere für den mittleren Qualifizierungsbereich ist dies relevant, denn Ausbildungsgänge sind in diesem Bereich kaum etabliert. Vor allem Dienstleistungsarbeit, die keinen Expertenstatus genießt, leidet in vielen Fällen unter erheblichen Prestigedefiziten und Anerkennungsproblemen. Im Gegensatz hierzu steht der industrielle Produktionsbereich, welcher sich durch eine ausgeprägte Facharbeitskultur und eine hohe Wertschätzung auszeichnet. Facharbeitskultur, Wertschätzung und der damit verbundene „Stolz der Produzenten“ auf den eigenen Beitrag zur Wertschöpfung sind wichtige Bestandteile einer Innovationskultur, die es im Dienstleistungsbereich zu entwickeln gilt. Im Zentrum der Diskussion um die Dienstleistungsarbeit stehen daher die Ergebnisse der zahlreichen Projektverbünde und Einzelprojekte zu den Themen „Beruflichkeit und Professionalisierung“ sowie „Wertschätzung und Produzentenstolz“. Mit der Abschlusstagung in Leipzig wird das META-Projekt ServProf Empfehlungen für die Fortsetzung der Dienstleistungsforschung in Deutschland geben.
Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC)
Die Zukunft gehört Wertschöpfungsmodellen, die auf Innovation und Kooperation basieren. Ihr Management gehört zu den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) unterstützt Unternehmen dabei, diese Herausforderungen zu meistern - durch die gemeinsame Gestaltung und Verbesserung maßgeschneiderter Erfolgsstrategien. In einer Welt, in der radikale Innovationen und grenzüberschreitende Kooperationen zunehmend zur Norm werden, ist die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis zwingend geboten. Sie trägt dazu bei, die Innovationsfähigkeit in Unternehmen und Märkten zu stärken. CLIC ist eine gemeinsame Initiative von Wissenschaftlern des Advanced Institute of Management Research (AIM), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Handelshochschule Leipzig (HHL) sowie der Technischen Universität München (TUM) mit Sitz an der HHL und einem weltweiten Partnernetzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Professoren Anne Sigismund Huff, Kathrin M. Möslein und Ralf Reichwald sowie Dr. Hagen Habicht bilden das Direktorium von CLIC. Weitere Informationen: www.clicresearch.de
Volker Stößel | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.servprof.de
www.clicresearch.de
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„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
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