Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sturmflutschutz − Das Sperrwerk Greifswald

20.12.2013
Am Donnerstag, 9. Januar 2014, referiert Professor Dr. Reinhard Lampe in der Familien-Universität zum Thema „Sturmflutschutz – Das Sperrwerk Greifswald“.

Die Veranstaltung findet um 16:00 Uhr im Hörsaal 1, Audimax, Rubenowstraße 1, statt. Professor Reinhard Lampe lehrt und forscht am Institut für Geographie und Geologie, Bereich Physische Geographie, der Universität Greifswald.

Über Generationen hinweg haben sich Sturmfluten im kollektiven Gedächtnis der Küstenbewohner verankert. Im Vortrag wird erläutert, wie der Gefahr mit neuen Strategien und moderner Technik begegnet wird. Ausgehend von den Faktoren, die eine Sturmflut verursachen, wird aufgezeigt, wie häufig Sturmfluten auftreten, wie der Klimawandel sich auswirkt und warum gerade Greifswald und nicht etwa Rostock ein Sperrwerk erhält.

Auch Fragen nach der Höhe der gefährdeten Sachwerte und nach alternativen Lösungen zum Schutze der Stadt werden diskutiert. Abschließend wird dargelegt, warum der Bau des Hochwasserschutzwerkes verbunden ist mit der dauerhaften Ausdeichung und Vernässung der nördlichen Ryckwiesen.

Familien-Universität Greifswald
Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Lampe
Donnerstag, 09.01.2014, 16:00 Uhr
Hörsaal 1, Audimax, Rubenowstraße 1, 17489 Greifswald
Die Familien-Universität startete im Herbst 2008. Die Initiative ging vom Mehrgenerationenhaus Greifswald – Bürgerhafen aus. Die Universität hat das Kooperationsangebot damals gern angenommen und stellt Hörsäle und Technik für die Veranstaltungsreihe zur Verfügung und organisiert zusammen mit dem Bürgerhafen die populärwissenschaftliche Vorlesungsreihe. Die Familien-Universität wurde gut angenommen, und so geht sie jetzt bereits ins elfte Semester.

Weitere Informationen

Programm der Familien-Universität
http://www.uni-greifswald.de/leben/freizeit-kultur/familien-universitaet/familienuniversitaet-wintersemester-20132014.html
Mehrgenerationenhaus Bürgerhafen
http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/burgerhafen
Pressefotos Familie-Universität 2013/2014
http://www.uni-greifswald.de/informieren/pressestelle/pressefotos/pressefotos-2013/pressefotos-familienuni-ws-20132014.html
Das Foto kann für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Pressemitteilung kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Dabei ist der Name des Bildautors zu nennen.
Download:
http://www.uni-greifswald.de/informieren/pressestelle/pressefotos/pressefotos-2013/pressefotos-familienuni-ws-20132014.html

Ansprechpartner für Rückfragen

Prof. Dr. Reinhard Lampe
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Institut für Geographie und Geologie
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 16
17489 Greifswald
Telefon 03834 86-4521
lampe@uni-greifswald.de
Dr. Monika Meyer-Klette
Bürgerhafen
Martin-Luther-Straße 10
17489 Greifswald
Telefon 03834 7775611
monika.meyer-klette@pommerscher-diakonieverein.de
Universität Greifswald
Zentrale Studienberatung
Rubenowstraße 2
17489 Greifswald
Telefon 03834 86-1293
zsb@uni-greifswald.de

Jan Meßerschmidt | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-greifswald.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt
20.09.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle
20.09.2017 | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik