Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Steuern stehen im Mittelpunkt der EMEA-Steuerkonferenz der KPMG

29.06.2011
Während die weltweite Wirtschaft Anzeichen der Erholung zeigt, suchen Unternehmen aus aller Welt nach neuen Wegen, ihre Bilanzen zu verbessern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig optimieren Steuerbehörden weltweit die Methoden, Steuern zu erheben. Chancen und Herausforderungen für Unternehmen entwickeln sich in einem bislang nicht gekannten Tempo, bei dem Steuern stets beachtet werden müssen.

Gestern und heute kamen mehr als 600 Steuerfachleute aus 40 Ländern zusammen, um die zunehmende Komplexität und die wachsenden Herausforderungen zu erörtern, denen sie ausgesetzt sind.

Einzelinterviews mit Steuerspezialisten der KPMG-Unternehmen geben profunde Einblicke in die Steuerkonferenz für Europa, Nahost und Asien (EMEA). Videos stehen hier zur Verfügung: http://www.kpmg.com/taxviews.

Zu den Änderungen und Herausforderungen, die von den KPMG-Spezialisten thematisiert wurden, gehören:

- die Notwendigkeit, über Gesetzesänderungen auf dem
Laufenden zu bleiben, die von Regierungen eingeführt werden
- der Zeitbedarf für eine zunehmende Anzahl von
Steuerstreitigkeiten.
- die zunehmende Genauigkeit von Steuerbehörden bei den
intensivierten Bemühungen, sich ständig Einnahmen zu verschaffen und
damit die Rekorddefizite zu bekämpfen.
- der zunehmende und bislang nicht gekannte Druck, der aus
regulatorischen Änderungen für Branchen wie Finanzdienstleister folgt;
dazu gehören Regelwerke wie Basel III, der Docc-Franck-Act, OGAW IV und FATCA.
- zunehmende Genauigkeit bei der grenzüberschreitenden
Preisgestaltung, da die einzelnen Länder sicherstellen möchten, dass
der faire Anteil an der Wertschöpfungskette im Land versteuert wird.
- der Umgang mit einer Unzahl von Steueränderungen auf Länder-,
Bundesstaaten- und Kommunalebene bei indirekten Steuern sowie
umweltbedingte Abgaben oder Steueranreize.
Wenn Unternehmen an "Globalität" gewinnen, steigen die Komplexität und die Risiken der Besteuerung exponentiell. Die Spezialisten der KPMG-Unternehmen legen dar, dass Steuern, deren Änderungen und die sich stellenden Herausforderungen zu der Realität heutiger Geschäftstätigkeit gehören. Es ist entscheidend, dass Unternehmen nicht nur Steuerprojekte haben, um die Probleme zu lösen, sondern dass es multidisziplinäre Projekte gibt, bei denen Steuern überall und auch in der Vorstandsetage mitbedacht werden. Steuern können letztlich selbst zu Erörterungen beitragen sowie Steuerfachleute und deren Unternehmen beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen.

Besuchen Sie bitte für weitere Informationen (RC) http://www.kpmg.com/taxviews.

Über KPMG (RC)

KPMG ist ein weltweites Netzwerk von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen. Wir sind in 150 Ländern tätig. In unseren Mitgliedsunternehmen aus aller Welt arbeiten 138.000 Mitarbeiter. Die unabhängigen Mitgliedsunternehmen des KPMG-Netzwerks sind mit der KPMG International Cooperative ("KPMG International"), einer juristischen Person schweizerischen Rechts, verbunden. Alle KPMG-Firmen sind rechtlich selbstständige und eigenständige Unternehmen, die in dieser Form auch auftreten.

James Bigg, Edelman,
Tel.: +1-416-849-2496,
E-Mail: james.bigg@edelman.com

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kpmg.com/taxviews

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht
05.12.2016 | Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften