Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Standortbestimmung der Germanistik

13.09.2010
Internationale Tagung des Deutschen Germanistenverbandes und des Fachverbandes Deutsch in Freiburg

Vom 19. bis 22. September 2010 lädt der Deutsche Germanistenverband nach Freiburg zum Deutschen Germanistentag 2010 ein.

Mit dem Schwerpunktthema „Deutsche Sprache und Literatur im europäischen Kontext“ greift der Kongress ein aktuelles Thema auf. Die Tagung beginnt am Sonntag, den 19. September 2010, um 18.30 Uhr, im Audimax der Universität, KG II, mit dem Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Paul Michael Lützeler „Der Traum von der Einheit: Deutsche Beiträge zum literarischen Europa-Diskurs“ und einem anschließenden Empfang mit Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg. Die Tagung beschäftigt sich mit der Frage nach der Zukunft von deutscher Sprache und Literatur.

Das ist auch Thema einer

Podiumsdiskussion
am Montag, den 20. September 2010, um 18.30 Uhr in der Aula,
KG I, Platz der Universität,
mit Prof. Dr. Marion Schick, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Baden-
Württemberg, Dr. Annette Julius, Leiterin der Programmabteilung Nord des Deutschen Akademischen Austausch Diensts, Prof. Dr. Ludwig M. Eichinger, Direktor des Instituts für deutsche Sprache, Prof. Dr. Maurice Godé, französischer Germanist und langjähriger Berater des französischen Erziehungsministeriums sowie Konrad Fuhrmann, Generaldirektion Übersetzung der Europäischen Kommission.

Mit sieben Fachsektionen und einem politisch-kulturell ausgerichteten Rahmenprogramm will die Tagung eine selbstbewusste Standortbestimmung des Faches vornehmen mit Perspektiven auch für den Deutschunterricht. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Bedeutung der Germanistik im Ausland, der Rolle der deutschen Sprache in Wissenschaft, Kultur und Politik in Europa sowie der Stellenwert der Germanistik in der deutschen Bildungs- und Identitätsdebatte. Der Germanistentag 2010 lädt dazu ein, das Fach Deutsch in seiner Vernetzung mit anderen europäischen Literaturen und Sprachen zu reflektieren.

Das politisch-kulturelle Rahmenprogramm ist auf die Schwerpunktthematik der Tagung zugeschnitten. Zu den Veranstaltungen gehören unter anderem ein Podium zum Thema „Deutsch in Europa“ mit namhaften Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Politik, ein Poetry Slam, Autorenlesungen sowie als Sonderthema „Germanistik in Israel“.

Informationen zum Tagungsprogramm und Anmeldung unter:
http://www.germanistenverband-hochschule.de/germanistentag
Kontakt
Nadine Krolla M.A.
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Deutsches Seminar - Germanistische Mediävistik
Tel.: 0761/203-97584
Germanistentag2010@germanistik.uni-freiburg.de

Rudolf-Werner Dreier | idw
Weitere Informationen:
http://www.germanistenverband-hochschule.de/germanistentag

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE