Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Stadt an Bord! Die MS Wissenschaft ankert in Dortmund

09.06.2015

Vom 12. bis 15.Juni liegt das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft im Dortmunder Stadthafen, unterhalb des Alten Hafenamtes. Die Ausstellung „Zukunftsstadt“ wird für Erwachsene und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen. Führungen immer um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt dreht sich alles um die nachhaltige Stadt der Zukunft: Vor welchen Herausforderungen stehen Städte? Und wie machen wir sie zukunftsfähig und lebenswert?

Die 31 Exponate auf dem Ausstellungsschiff fordern die Kreativität der Besucher/-innen heraus und laden zur Interaktion ein. Die Themen reichen von Mobilität und Vernetzung, über Energie und Klima, bis hin zu Natur in der Stadt und neuen Wohnformen.

Das Exponat „Kluge Städte“

Zusammen mit dem ifgi – Institut für Geoinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster präsentiert das ILS an Bord das Exponat „Kluge Städte“. Es greift das Thema „Smart City“ auf. Das bedeutet, dass sich Städte mit Hilfe digitaler Technik besser an unsere Bedürfnisse anpassen lassen.

So stellt der wachsende Individualverkehr die Infrastruktur der Innenstädte vor logistische Herausforderungen. Intelligente Leitsysteme können helfen, die wachsenden Verkehrsströme sinnvoll zu lenken und Umweltbelastungen zu reduzieren.

Zum anderen dienen Föhn, Fahrradklingel und Lampe dazu, um am Modell Umwelteinflüsse wie Hitzeentwicklung, Lärm- und Lichtbelastung zu simulieren. Die Auswirkungen werden direkt gemessen und auf Bildschirmen dargestellt.

„Altersgerecht. Was bedeutet das für die Stadtentwicklung?“

Darüber hinaus laden wir Sie zu einem Diskussionsabend auf das Schiff ein. Die Veranstaltung Dialog an Deck fragt was eine immer ältere Bevölkerung für das Wohnen und die Stadtentwicklung in Dortmund bedeuten? Kommen Sie an Bord und diskutieren Sie Themen wie Barrierefreiheit, neue Wohnformen und flexible Mobilität sowie Ihre Fragen mit unseren Expertinnen und Experten:

• Andrea Berndgen-Kaiser vom ILS – Institut für Landes- und Stadtentwick-lungsforschung,

• Prof. Dr. Michael Falkenstein vom IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund,

• Dr. Wolfgang Deiters vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST und

• Anja Laubrock, stellvertretende Leiterin des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung der Stadt Dortmund.

Wann: Freitag, 12. Juni 2015, 17:00 – 18:30 Uhr Wo: Dortmund, MS Wissenschaft, Stadthafen, unterhalb des Alten Hafenamts

Pressekontakt im ILS
ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
Tanja Ernst
Telefon: 0231-9051-131
E-Mail: tanja.ernst@ils-forschung.de

Weitere Informationen:

http://www.ms-wissenschaft.de/programm/veranstaltungen/dad-dortmund.html

Tanja Ernst | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie