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Die Spree soll noch sauberer werden

23.05.2011
Wohin sich in Berlin die Weichen für eine weiterführende Abwasserreinigung stellen, erfahren Sie am 25. Mai im Klärwerk Ruhleben.

Die Berliner Klärwerke werden bislang mit mehr als 95 Prozent aller im Abwasser enthaltenen Stoffe fertig. Bekanntlich sind die letzten fünf Prozent jedoch die schwierigsten, weshalb Hightech und energieeffizient kombinierte Verfahren in absehbarer Zeit die Wasserqualität der Spree auf Bestform bringen sollen.

Und dass sich wasser- und umweltpolitische Ziele nur gemeinsam erreichen lassen, liegt in der Natur der Sache. Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin hat sich dieser Herausforderung angenommen und untersucht derzeit gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben mehrere neue vielversprechende Verfahrenskombinationen im technischen Betrieb.

Dabei steht die weitere Verringerung der Gewässerqualitätsparameter Phosphor und bakterielle Belastung im Fokus. Diese Forschung wird durch das Berliner Umweltentlastungsprogramm, den Berliner Wasserbetrieben und dem in Berlin engagierten Umweltdienstleister Veolia finanziert.

Dass das alles bei uns nicht graue Theorie ist, möchten wir Ihnen gern und ausführlich zum Informationstag im Klärwerk Ruhleben zeigen. Interessiert? Dann gucken Sie mit uns in die Ruhlebener Pilotanlagen und sprechen Sie mit Dr. Georg Grunwald, Technischer Vorstand der Berliner Wasserbetriebe und Experten unseres Hauses am

25. Mai 2011
10:00 – 13:00 Uhr
im Klärwerk Ruhleben, Freiheit 17, 13597 Berlin
Die Besichtigung der Pilotanlagen findet ab 11:30 statt.

Dr.-Ing. Bodo Weigert | idw
Weitere Informationen:
http://www.kompetenz-wasser.de

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