Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Spitzentechnologie aus Hannover

11.07.2012
Politik und Wirtschaft treffen Wissenschaft an der Leibniz Universität Hannover - Formel-1-Atmosphäre am 18. Juli ab 19 Uhr

Der VDI-Landesverband Niedersachsen und die Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Leibniz Universität Hannover zeigen im Lichthof der Universität Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik anschaulich den aktuellen Forschungsstand in der „Elektromobilität“.

Das Thema ist besonders in Hannover als Teil der Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg von großer Bedeutung. Gerade hat die Region den Zuschlag bekommen, nationales „Schaufenster“ für Elektromobilität zu sein. Eine wesentliche Aufgabe ist es dabei, das Thema „Elektromobilität“ in Ausbildung und Qualifizierung zu verankern.

Neben zahlreichen Exponaten zum Mitmachen findet die Preisverleihung des JeT-Challenge – Cup statt. Wie fesselnd Elektromobilität ist, zeigen Studierende der Mechatronik. Jeweils 6 Studierende agieren als Team. 10 Teams haben elektrobetriebene und energieoptimierte Modellautos gebaut und schicken diese in ein Energieeffizienz - Rennen. Dieses Praxisprojekt im 2. Semester zeigt den Studierenden wie spannendangewandte Theorie sein kann:. Im Team werden theoretische Inhalte des Studiums praktisch umgesetzt und komplizierte Systeme anschaulich erarbeitet.

Dass die Vernetzung von Politik, Industrie und Forschung Voraussetzung für dringend notwendige „Innovationen“ in Deutschland ist, ist aus Sicht von Dr. Uwe Groth, Initiator des Projektes JeT (Jugend entdeckt Technik) und Vorsitzender des VDI Landesverbandes Niedersachsen, Anlass genug, die Austragung eines Studierendenwettbewerbs mit einem Parlamentarischen Dialog zu kombinieren. Als größter wissenschaftlicher Verein in Deutschland nutzt der VDI viele Plattformen um einen lebendigen Wissensaustausch zu gestalten. Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland hängt auch vom Potenzial der zukünftigen Generationen ab, die Wissen aus Forschung und Technik kreativ in neue Märkte einfließen lassen.

Programmübersicht:
14:00 - 18.00 JeT‐Challenge‐Cup im Lichthof
der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover

19:00 – 22:00 Parlamentarischer Abend mit Siegerehrung des JeT-Challenge-Cup
Präsentation der Veranstalter mit Rundgang zu Forschungsexponaten, Zukunftsmobil, Welfenlab, Come together.

Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung.

VDI - Verein Deutscher Ingenieure e.V.
Der 1856 gegründete Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist mit fast 150.000 persönlichen Mitgliedern - darunter 29 % Studenten und Jungingenieure unter 33 Jahren - einer der größten technisch-wissenschaftlichen Vereine Europas. Er gilt in Deutschland als Sprecher der Ingenieurinnen und Ingenieure und der Technik sowie mit der VDI-Wissensforum GmbH als führende Institution für die Weiterbildung und den Erfahrungsaustausch technischer Fach- und Führungskräfte. Als gemeinnützige, von wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen unabhängige Organisation vertritt der VDI die berufs- und gesellschaftspolitischen Interessen der Ingenieurinnen und Ingenieure sowie der Ingenieurstudierenden. Ziel seiner Arbeit ist der Transfer von Technikwissen als Dienstleistung für alle in Beruf und Studium stehenden Ingenieure und Naturwissenschaftler, für die Unternehmen, den Staat und die Öffentlichkeit. Seit vielen Jahren stellt die Nachwuchsförderung einen Schwerpunkt der regionalen Aktivitäten des VDI dar.

Informationen im Überblick zum „JeT-Challenge-Cup“ finden Sie unter www.jet-online.net


Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten

1831 von dem Gelehrten Karl Karmarsch gegründet, startete die "Höhere Gewerbeschule zu Hannover“ mit nur 64 Schülern. Heute sind es rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Neun moderne Fakultäten stehen sowohl für Forschung auf internationalem Spitzenniveau, als auch für ein breites Angebot an Studienfächern. Der Name, den die Universität seit dem 1. Juli 2006 trägt, ist dabei eine besondere Verpflichtung. Gottfried Wilhelm Leibniz war 40 Jahre seines Lebens und Schaffens mit Hannover verbunden. Er hat entscheidende Beiträge auf allen Gebieten der Wissenschaft seiner Zeit geliefert. Seine Universalität und Ausstrahlung sind für die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Ansporn und Verpflichtung zugleich.

Medienkontakt:
Dr. Uwe Groth, VDI LV Niedersachsen
In der Klewert 20, 30966 Hemmingen
Mobil 01725427279

Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick
Elektrische Maschinen und Antriebssysteme,
Leibniz Universität Hannover Welfengarten 1, 30167 Hannover
Telefon 0511 762 2571

| Leibniz Universität Hannover
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?
28.06.2017 | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungsnachrichten