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Die Gesellschaft für Signaltransduktion (Signal Transduction Society - STS) führt vom 7. bis 9. November in Weimar zum 15ten Mal ihre Jahreskonferenz durch. Professor Frank Entschladen vom Institut für Immunologie der UW/H ist Gründungsmitglied und amtierender Präsident der Gesellschaft für Signaltransduktion und einer der hauptverantwortlichen Organisatoren dieser Konferenz, die ist als Joint Meeting der Signaltransduktions-Arbeitskreise der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI), Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ) und der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) konzipiert ist.
Der jährlich wechselnde thematische Schwerpunkt ist 2011 "Signaling in Immune Cells", der durch das EU-geförderte Konsortium SYBILLA "Systems biology of T-cell activation in health and disease", und das DFG-geförderte Verbundprojekt Transregio 52 "Transcriptional Programming of Individual T-Cell Subsets" mitorganisiert wird. Ein weiterer Mitorganisator der Konferenz ist das Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW, für welches Professor Thomas Dittmar, ebenfalls vom Institut für Immunologie der UW/H, als Sprecher für den Standort Witten verantwortlich ist. Es werden über 200 Naturwissenschaftler und Mediziner sowie 23 Firmenaussteller vertreten sein. Eine Teilnahme an der Konferenz ist noch möglich.
Weitere Informationen können unter http://www.sigtrans.de/events/rmg2011/index.html
abgerufen werden.
Weitere Informationen bei Prof. Dr. Frank Entschladen, 02302/926-187, frank.entschladen@uni-wh.de
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung.
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
Kay Gropp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-wh.de
www.sigtrans.de/events/rmg2011/index.html
Weitere Berichte zu: Entschladen > Immune cell activation > Immunologie > methanol fuel cells > Signaling > Signaltransduktion
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Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
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