Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sicherheit geht vor

02.04.2010
Auf dem zweiten Kongress "Sichere Identität" stellen TU-Wissenschaftler ihre Forschung zum neuen Personalausweis vor

Das Innovationscluster "Sichere Identität - Region Berlin-Brandenburg" mit Expertinnen und Experten von der TU Berlin und der Fraunhofer-Gesellschaft lädt am 13. und 14. April 2010 zum zweiten Kongress "Sichere Identität" zum Thema "Die sichere Gesellschaft - von der Forschungsregion zum Industriecluster" ein.

Auf dem Kongress werden aktuelle Forschungsergebnisse des Innovationsclusters vorgestellt und diskutiert. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit stehen elektronische Identitäten, wie sie der noch in diesem Jahr erscheinende Personalausweis aufweist, und deren Einsatzmöglichkeiten.

"Wir forschen derzeit intensiv daran, den Umgang und die Verwaltung von Identitäten so einfach wie möglich zu gestalten. Der neue Personalausweis kann hier-zu einen Beitrag leisten", erklärt Prof. Dr. Popescu-Zeletin, TU-Professor am Institut für Telekommunikationssysteme und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS. Er referiert mit Andreas Reisen vom Bundesministerium des Innern und Marion Wendt von Microsoft Deutschland am ersten Kongresstag 13.00 bis 14.00 Uhr.

Wir möchten Sie herzlich zur Konferenz einladen und würden uns freuen, wenn Sie in Ihrem Medium auf diesen Termin hinweisen können.

Beginn: Dienstag, den 13. April, 13.00 Uhr
Ende: Mittwoch, den 14. April 2010, 17.30 Uhr
Ort: Umweltforum Berlin, Auferstehungskirche GmbH, Putendorfstr. 11, 10249 Berlin

Im Fraunhofer-Innovationscluster "Sichere Identität", an dem die TU Berlin beteiligt ist, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit zwölf Unternehmen seit einem Jahr innovative Technologien, Verfahren und Produkte, mit denen sich die Identität von Personen, Objekten und geistigem Eigentum in der realen und virtuellen Welt nachweisen lässt.

Der neue Personalausweis wird am 1. November 2010 eingeführt. Man kann mit ihm vom Computer aus mit Behörden oder privatwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen Kontakt aufnehmen und elektronische Dienste nutzen, wie beispielsweise einkaufen, ein Konto eröffnen oder in einem Hotel einchecken.

Anmeldung und Programminformationen unter: www.sichere-identität.de

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Eva Sittig, Fraunhofer FOKUS für Offene Kommunikationssysteme, Tel: 030/ 34637212,

E-Mail: eva.sittig@fokus.fraunhofer.de

Dr. Kristina R. Zerges | idw
Weitere Informationen:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/
http://www.sichere-identität.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017
16.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

nachricht Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen
15.08.2017 | Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie