Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Science first!

01.06.2017

Der „Tag der Forschung“ an der Universität Jena steht am 6. Juni im Zeichen der Pharmazie

„Wer an Pharmazie denkt, hat klassischerweise die Apotheke vor Augen“, berichtet Pharmazeutin Prof. Dr. Dagmar Fischer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). „In Jena sind wir darüber hinaus aber auch in der Forschung hervorragend aufgestellt und genießen eine sehr gute Reputation.“


Nicht nur auf die Apotheke und die Beratung zu Medikamenten bereitet das Pharmaziestudium vor: Der „Tag der Forschung“ am 6. Juni an der Uni Jena fokussiert die wissenschaftliche Seite der Pharmazie.

Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

Um die wissenschaftliche Seite der Pharmazie stärker ins Bewusstsein zu rücken, steht der „Tag der Forschung“ in diesem Jahr unter dem Motto „Pharmazie in Jena: Science first!“. Am 6. Juni findet die Veranstaltung, die vom Servicezentrum Forschung und Transfer und vom Institut für Pharmazie der FSU ausgerichtet wird, von 10 bis 15 Uhr in den Rosensälen (Fürstengraben 27) statt.

Dabei stellt das Institut für Pharmazie in einer Reihe von Vorträgen sich und seine Schwerpunkte vor. Unter anderem gibt Prof. Dr. Oliver Werz einen Einblick in die Jenaer Forschung zum Altern und Entzündungen, während Prof. Dr. Dirk Hoffmeister über „Ein Pilz bitte – Pharmazeutische Naturstoffforschung in Jena“ referiert.

„Darüber hinaus werden Anknüpfungspunkte zur Stärkung der mitteldeutschen Pharmaforschung und Pharmaindustrie aufgezeigt und im Rahmen von Netzwerkkooperationen weiter vertieft“, erklärt Organisatorin Fischer.

Auch Ideen anderer Wissensgebiete und die Integration moderner Unternehmenswerkzeuge, wie z. B. durch Industrie 4.0, werden einbezogen. Eine Posterausstellung veranschaulicht ergänzend die Forschungskompetenzen des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Professorinnen und Professoren der Universität Jena.

Der „Tag der Forschung“ richtet sich vor allem an Pharmazeuten aus der Industrie und forschungsnahen Einrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Oberfranken. Ebenso sind Wissenschaftler aus verwandten Fachbereichen (Medizin, Biophysik, Biochemie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften) herzlich eingeladen.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind zu finden unter: http://www.sft.uni-jena.de/TdF17.html.

Kontakt:
Prof. Dr. Dagmar Fischer
Institut für Pharmazie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Otto-Schott-Str. 41, 07745 Jena
Tel.: 03641 / 949941
E-Mail: dagmar.fischer[at]uni-jena.de

Alexander Strauß
Servicezentrum Forschung und Transfer der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 931074
E-Mail: alexander.strausz[at]uni-jena.de

Weitere Informationen:

http://www.sft.uni-jena.de/TdF17.html

Juliane Dölitzsch | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Technologievorsprung durch Textiltechnik
17.11.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS
17.11.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte