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Schleudertrauma - und man sieht es doch

14.06.2010
Experten klären über Verletzungen und deren Nachweisbarkeit auf

Das Thema Schleudertrauma polemisiert. Als scheinbar unsichtbare Verletzungsfolge eignet sich das Schleudertrauma wie andere nicht objektivierbare Verletzungen und Krankheiten besonders zur Stigmatisierung als Scheinverletzung, Modeerscheinung, gesellschaftliches Problem oder gar als von Juristen geschaffen. Die Betroffenen werden als Betrüger oder Scheininvalide diffamiert.

Namhafte Wissenschaftler behaupten, mit schon lange bestehenden und wissenschaftlich validierten Abklärungen Verletzungen beweisen zu können.

Es gibt sie, die bildlichen Verfahren zur Objektivierung von Verletzungen und auch eine validierte effektive Therapieform.

"Yes we can", wenn wir wollten.

Die Veranstaltung beleuchtet auch den heutigen Missstand der Abklärungen solcher Beschwerdebilder und setzt sich kritisch mit den herrschenden Begutachtungen unter anderem durch die monopolistischen MEDAS-Stellen auseinander.

Seien Sie live dabei, wenn führende medizinische Experten berichten:

"Schleudertrauma - und man sieht es doch"

17. Juni 2010, Kongresshaus Zürich, Vortragssaal
Beginn 14.00 bis 17.30 Uhr
Programm:
14.00- 14.20 Uhr Begrüssung/Einleitungsreferat "Zahlen, Qualität und Kontrolle von Gutachten in der Schweiz" durch die Präsidentin, Evalotta Samuelsson
14.20-15.00 Uhr Referat "Sachverhalt und Medizin"
Herbert Schober, Fürsprecher, Fachanwalt Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Partner bei Kieser, Senn und Partner
15.00-15.40 Uhr Referat "Aktuellste Schleudertrauma-Rechtsprechung"
Alex Beeler, Rechtsanwalt, Fachanwalt Haftpflicht- Versicherungsrecht, Schuler&Beeler Anwälte

15.40- 15.50 Uhr Podiumsdiskussion mit den Referenten

15.50-16.00 Uhr Pause

16.00-16.40 Referat "Nachweismöglichkeiten und Methoden insbesondere beim frischen Schleudertraumapatienten"

Univ.-Prof. Dr. med. Werner Laubichler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

16.40-17.20 Uhr Referat "Therapie der Facettengelenksverletzung durch die Bogdukmethode"

Dr. med. Andreas Siegenthaler, Oberarzt, Bereich für Schmerztherapie, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie, Inselspital Bern

17.20-17.30 Uhr Podiumsdiskussion/Fragen an die Referenten

Die Veranstaltung wird vom Schweizerischen Schleudertraumaverbandes organisiert. Der Eintritt ist frei. Der Anlass richtet sich an alle mit diesem Thema arbeitenden Personen und Interessierte, insbesondere an medizinische Erstversorger und Spezialisten, andere medizinische Fachpersonen, VersicherungsträgerInnen, JuristInnen, RichterInnen und natürlich Betroffene.

Evalotta Samuelsson | pressetext.schweiz
Weitere Informationen:
http://www.rechtsanker.ch

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