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SAW Symposium 2014 - International besetztes Funksensor Symposium

29.07.2014

Vom 30. - 31. Oktober 2014 treffen sich Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zum SAW (Surface Acoustic Wave) Sensor Symposium in Wien. http://www.saw-symposium.com Das Symposium vernetzt Forschung und Industrie zum Thema Funksensorik zur automatisierten Prozesskontrolle.

Das Forschungszentrum CTR Carinthian Tech Research macht Wien zwei Tage lang zum Zentrum der Funktechnologie.


SAW Sensoren basieren auf kleinen, piezoelektronischen Kristallen, hier im Größenvergleich.

CTR/FotoKohlmeier

Die SAW Technologie basiert auf dem Funkprinzip von Oberflächenwellen und eignet sich speziell zur Prozess- und Sicherheitsüberwachung in besonderen Umgebungen (extreme Temperaturen von - 190 bis +1.000 ° Celsius, Staub, Erschütterungen, Strahlen, Rotationen).

Gerade diese Eigenschaften machen diese passive Funksensorik zunehmend interessant für bis dato noch nicht erschlossene messtechnische Einsätze.

Plattform Wissenschaft und Wirtschaft

Das SAW Symposium bietet eine Plattform, um sich über neueste technologische Entwicklungen und innovative Best-Practice Beispiele zu informieren und soll zu neuen Anwendungen inspirieren. Das Programm umfasst Vorträge von internationalen Experten aus Industrie und Wissenschaft.

Die Anwendungsgebiete reichen von der Stahl- über die Maschinenbauindustrie bis hin zur Medizintechnik Neueste Entwicklungen, Erkenntnisse und Anwendungen werden präsentiert. Ergänzend zu vorangegangenen Symposien (2010, 2012) werden diesmal auch Einsätze von SAW Sensoren für chemische und biologische Anwendungen behandelt.

Anwendungen & Themen

Am SAW Symposium 2014 werden Beiträge (in englischer Sprache) zu folgenden Fragestellungen präsentiert:
• Sensor Element Design
• Konzepte & Materialien
• Physikalische SAW Sensoren
• Chemische SAW Sensoren
• Biologische SAW Sensoren
• SAW Gas Sensoren
• SAW für raue Umgebungsbedingungen
• Condition monitoring und industrielle Entwicklungen für SAW Sensoren
http://www.saw-symposium.com

Diese Konferenz wird von Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.

Birgit Rader-Brunner | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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