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Novel trends and developments with high innovation potential will be discussed at the 16th International Forum on Advanced Microsystems for Automotive Applications - AMAA 2012 - on 30/31 May 2012 in Berlin.
The ambitious objectives of future road mobility, i.e. fuel efficiency, reduced emissions, and zero accidents, imply a paradigm shift in the concept of the car regarding its architecture, materials, and propulsion technology, and require an intelligent integration into the systems of transportation and power.
Therefore, the AMAA conference 2012 will focus on the topic “Smart Systems for Safe, Sustainable and Networked Vehicles”.
Experts from industry and academia are invited to submit proposals for papers addressing current research, developments and innovations in the field of ICT, components and systems and other key enabling technologies leading to the automobile and road transport of the future.
Discussions at the conference will focus on a wide range of application areas: Power Train & Vehicle Efficiency, Electrification, Safety & Driver Assistance, Networked Vehicles and Components & Systems.
Abstracts of papers to be presented at the AMAA 2012 should be submitted before 31 January 2012 to the Chairman of the AMAA, Dr. Gereon Meyer of VDI/VDE-IT.
Contact
AMAA Office
c/o VDI/VDE-Innovation + Technik GmbH
Ms. Iohanna Gonzalez
Steinplatz 1
10623 Berlin
Germany
Phone: +49 30 310078319
E-Mail: office@amaa.de
Wiebke Ehret | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.amaa.de/
Weitere Berichte zu: car of the future > future road mobility > road transport of the future > Safe brakes > smart systems > Vehicle
Strategien gegen den Verlust der biologischen Vielfalt
21.02.2012 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Altern Frauen und Männer anders?
21.02.2012 | Universitätsklinikum Münster
Neuer Sensoraufbau ermöglicht hochempfindliche und hochfrequente, nichtelektrische Dehnungsmessung kombiniert mit schneller Montage
Am Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw) in Jena wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes eine Dehnungssensorkonstruktion entwickelt, bei der Faser-Bragg-Gitter-Sensoren (FBGS) ohne Herabsetzung ihrer Empfindlichkeit so fixiert werden können, dass eine mehrfache Verwendung der Sensoren möglich ist.
FBGS sind Sensoren, bei denen mit Hilfe eines UV-Lasers ein Gitter (Interferenzfilter) in einen ...
System von Scienza Industria Tecnologica schafft bis zu 200 Kilowattpeak
Der italienische Wissenschaftler Marco Rosa-Clot von der Universität Florenz hat eine schwimmende Solaranlage entwickelt. Der Inhaber der Firma Scienza Industria Tecnologica kann mithilfe des sogenannten "Floating Tracking Cooling Concentrator" die Nachteile von herkömmlichen Solarparks vermeiden. Die Photovoltaikpanele sind auf runden oder auch rechteckigen, aus Plastikrohren gefertigten Schwimmkörpern untergebracht.
Innovative Kühlung
Wegen ...
Hardware-Effizienz kombiniert mit hohem Schutz
RUB-Verschlüsselungsverfahren wird internationaler Standard
Immer mehr Alltagsgeräte wie Handys, Autoschlüssel, Maschinen und sogar medizinische Implantate brauchen Schutz gegen Hacker.
Das Verschlüsselungsverfahren PRESENT ist die kleinste bekannte Chiffre für solche kosten- oder energiebeschränkten Anwendungen. Es entstand aus einer Zusammenarbeit der Ruhr-Universität Bochum mit den Orange Labs Frankreich und der Technischen Universität Dänemark.
Das Chiffre-Design zeichnet ...
Schneller, kleiner und energiesparender sollen die Rechner der Zukunft sein.
Ein neuer Effekt könnte hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten: Er benötigt 100.000 mal geringere Ströme als bisherige Technologien, und die Anzahl der Atome für ein Informationsbit könnte deutlich kleiner sein als bisher. Ein Team aus Physikern der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln treibt diese Technologie voran. ...
Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Motoren, Pumpen und Dichtsystemen hängen stark von ihrer Belastung ab. Durch ständige Reibung verschleißen die Oberflächen der beweglichen Teile im industriellen Einsatz besonders schnell.
Selbst Schmiermittel können diesen Prozess nur verzögern, aber nicht aufhalten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeitet deshalb jetzt gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus sechs europäischen Ländern an einem Verfahren für die Serienfertigung, das die Reibung der beanspruchten Oberflächen verringern soll.
Dazu werden mit dem Laser Mikrostrukturen in die gleitenden Kontaktflächen ...
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Erbgut-Schnipsel gegen Brustkrebs – Neuer Ansatz deckt komplexes Wechselspiel auf
21.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Energieversorger berichten von konkreter Wirtschaftsspionage
21.02.2012 | Studien Analysen
Evolution of staph 'superbug' traced between humans and food animals
21.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
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21.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
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21.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Rohstoffversorgung für die Zukunft
21.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten