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Saarländische Stahlindustrie diskutiert mit Materialforschern neue Trends im Stahldesign

08.11.2013
Saarländische Unternehmen tragen mit etwa 18 Prozent zur deutschen Stahlproduktion bei. Sie stellen etwa 2.000 verschiedene Stahlsorten her, viele davon sind erst in den vergangenen zehn Jahren entwickelt worden.

Um neue Trends in der Stahlherstellung geht es daher auch in einem Symposium, zu dem das INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien und die Universität des Saarlandes gemeinsam mit der Saarstahl AG und der AG der Dillinger Hüttenwerke einladen. Die Tagung zum Thema „New trends in steel making and steel design“ findet von 11. bis 12. November 2013 in der Aula der Universität statt.

Ob bei Brücken, Windrädern oder in Automobilen – moderne Stahl-Anwendungen müssen die unterschiedlichsten Belastungen aushalten. Daher werden diese Hightech-Werkstoffe je nach Einsatzgebiet mit ganz individuellen Eigenschaften ausgestattet. Mit Hilfe der Nanotechnologie können ihre inneren Strukturen dafür maßgeschneidert verändert werden.

Bei dem Saarbrücker Symposium werden zehn Referenten aus Wissenschaft und Industrie aus Europa und den USA aktuelle Perspektiven der Stahlmetallurgie beleuchten. Sie kommen auch auf Einladung des Regionalforums Saar der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde, das den Austausch zwischen der Materialforschung auf dem Universitätscampus und den saarländischen Unternehmen intensivieren möchte.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen:
www.uni-saarland.de/camplusq
Pressefotos unter:
www.uni-saarland.de/pressefotos
Fragen beantworten:
Dr. Mario Quilitz, Dr. Christina Sauer
Tel: 0681/9300-311 / -505
Mail: mario.quilitz@inm-gmbh.de
christina.sauer@inm-gmbh.de

Friederike Meyer zu Tittingdorf | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-saarland.de/camplusq

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