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Vertrauen ist der beste „Kitt“ in sozialen Beziehungen: Viele Unternehmen sind auf eine „Vertrauenskultur“ angewiesen, um innovative Leistungen erbringen zu können. Permanente Reorganisationen setzen jedoch das Vertrauen der Mitarbeiter unter Druck.
Wie kann „Change“ umgesetzt werden, so dass Vertrauen im Unternehmen erhalten wird?
Aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis zu diesen Themen stehen im Mittelpunkt einer Tagung am 5. Februar 2013 an der Ruhr-Universität Bochum.
Information und Anmeldung:
http://www.projekt-invest.info
http://www.iai-bochum.de
Tel 0234-971170
"Change we can believe in?"
Den Zusammenhang von „Vertrauen“ und „permanentem Wandel“ in Unternehmen untersuchen des IAI Bochum und das IKMS Münster in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „InVest“ http://www.projekt-invest.info:
Von fast 300 analysierten Change-Prozessen wurden 90% von den Unternehmen als Erfolge kommuniziert. Doch nur in 56% der Fälle wurde eine verbesserte Qualität durch den Wandel deutlich. Und nur 46% der Change-Prozesse fanden eine hohe „Akzeptanz“ in der Belegschaft. Der „Schein des Erfolges“ wird so in vielen Unternehmen gewahrt. Die Bedingungen für eine nachhaltige Umsetzung von Wandel werden so jedoch verfehlt, Vertrauen in den Wandel kann sich nicht einstellen.
Wie kann „Change“ umgesetzt werden, so dass Vertrauen im Unternehmen erhalten wird?
Aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis zu diesen Themen werden am 5. Februar 2013 auf einer Veranstaltung an der Ruhr-Universität Bochum diskutiert.
Das genaue Programm finden Sie unter http://www.projekt-invest.info
Die Veranstaltung richtet sich an Interessenten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Information und Anmeldung:
http://www.projekt-invest.info
http://www.iai-bochum.de
Tel 0234-071170
Thomas Kley | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.iai-bochum.de/
www.ikms.eu/
www.projekt-invest.info/
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Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
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Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
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