Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Produktion von morgen: klein, fein und nachhaltig

05.11.2012
Einladung zum Think Tank „Sustainable Manufacturing“ am 8. November / Laborbesichtigung am Zentrum für Mikroproduktionstechnik der TU Berlin

Am 8. November treffen sich Wissenschaftler und Industrievertreter bereits zum neunten Mal zum „Think Tank der Innovationen“ an der TU Berlin. In Vorträgen geht es um eine globale Wertschöpfung in der Produktionstechnik und „Remanufacturing“ (Recycling und wieder in der Produktion Verwenden) von Gasturbinenschaufeln.

Außerdem werden die Potenziale der Mikroproduktionstechnik vorgestellt und das eigens dafür errichtete Zentrum mit seinen Laboren besichtigt.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zum:

„TU Berlin – Think Tank der Innovationen
Sustainable Manufacturing – Neue Geschäftsfelder für die deutsche Industrie“

Zeit: Donnerstag, 8. November 2012, 18.00 Uhr
Ort: A 103 im Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik (gegenüber dem PTZ-Hauptgebäude), Pascalstr. 8-9, 10587 Berlin

Bitte melden Sie sich an unter: www.tu-berlin.de/?id=74932

Programm:

Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen
Vizepräsident für Forschung der TU Berlin
„Nachhaltige Produktionstechnik – ein Beitrag zur globalen Wertschöpfung“ von Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger

Leiter des Fachgebietes Montagetechnik und Fabrikbetrieb der TU Berlin

„Kreislaufwirtschaft wörtlich genommen – Remanufacturing von Gas-turbinenschaufeln“ von Dr.-Ing. Bahadir Basdere

CEO & Geschäftsführer Turbine Airfoil Coating and Repair (TACR) GmbH – A Siemens Company

„Klein, fein und nachhaltig – Potenziale der Mikroproduktionstechnik“ von Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann

Leiter des Fachgebiets für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Berlin und des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Besichtigung des Zentrums für Mikroproduktionstechnik und Empfang

„Sustainable Manufacturing“ (nachhaltiges Produzieren) ist ein höchst aktuelles Forschungsfeld der Technischen Universität Berlin und Thema eines neuen DFG-Sonderforschungsbereiches. Dabei geht es um die Entwicklung modularer Werkzeugmaschinen, mobiler Fabriken und die Rückgewinnung von Werkstoffen, aber auch um mathematisch-ökonomische Modelle, die in nachhaltige, umweltschonende Zukunftsszenarien eingebettet sind. So werden zum Beispiel technologische Zukunftsbilder der Mobilität für unterschiedliche Entwicklungsniveaus beschrieben. Dies geschieht unter der Maßgabe, Ressourcen bei zunehmendem Wohlstand einer wachsenden Weltbevölkerung einzusparen. Mikroproduktionstechnik eröffnet in diesem Umfeld viele Chancen für innovative Geschäftsfelder.

Diesen Herausforderungen soll sich die nächste Diskursveranstaltung in der Reihe „TU Berlin – Think Tank der Innovationen“ widmen, die die TU Berlin seit Oktober 2005 zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Berlin und der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin organisiert. Die Reihe thematisiert gesellschaftlich relevante Zukunftsfragen und soll die Potenziale der TU Berlin und die Kooperationsmöglichkeiten mit der Wirtschaft sichtbar machen.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Senta Maltschew, TU Berlin, Team Protokoll und Veranstaltungen des Präsidenten, Tel.: 030 / 314-22538, E-Mail: senta.maltschew@tu-berlin.de

Vera Tosovic-Lüdtke, Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e. V., Tel.: 030 / 314-23758, E-Mail: sekretariat@freunde.tu-berlin.de

Stefanie Terp | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie