Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Premiere für die "innteract conference"

30.03.2015

Visionäre, Entwickler und Gestalter der Arbeitswelt der Zukunft treffen sich am 7. und 8. Mai 2015 an der TU Chemnitz - Anmeldungsschluss: 20. April

Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Industrie stehen wir mit dem Einzug des "Internets der Dinge" in der Fabrik am Anfang einer neuen industriellen Revolution.

Angesichts des wachsenden globalen Wettbewerbs und solcher weltweiten Trends wie Ressourcenknappheit, demografischer Wandel und Urbanisierung entscheidet heute die sogenannte "Industrie 4.0" über die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaftsstandorten.

In der Fabrik von morgen ist alles miteinander vernetzt, so können dank intelligenter Chips beispielsweise Maschinen und Bauteile über Funk miteinander kommunizieren. Die Zukunftsvision Industrie 4.0 bietet viele Chancen und Herausforderungen für Mensch, Technik und Organisation.

„Jedoch fehlt im deutschen Sprachraum bei Veranstaltungen zur Zukunft der Arbeit und zur Industrie 4.0 ein wirklich interdisziplinärer Dialog zwischen Wissenschaftlern und Vertretern der Industrie", schätzt Prof. Dr. Angelika C. Bullinger-Hoffmann, Inhaberin der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der Technischen Universität Chemnitz, ein.

Das solle sich nun ändern. Unter der Überschrift „Mensch 2020“ ermöglicht die innteract conference 2015 am 7. und 8. Mai an der TU Chemnitz einen interaktiven Dialog zwischen Visionären, Entwicklern und Gestaltern der Arbeitswelt der Zukunft und ein praxisnahes Erleben von Wissenschaft und Forschung.

Drei Eröffnungsreden werden die Tagungsteilnehmer auf das Thema einstimmen: Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der WITTENSTEIN AG, gewährt Einblicke in ein mittelständisches Pionierunternehmen, in dem Industrie 4.0 bereits Realität ist. Catharina van Delden, Geschäftsführerin und Gründerin von innosabi, berichtet über Möglichkeiten und Potenziale, wie Unternehmen schon in einer frühen Phase der Produktentwicklung mit ihren Kunden zusammenarbeiten können.

Und Prof. Dr. Wilhelm Bauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart, wird über die aktuellen Entwicklungen von Menschen, Dienstleistungen und Infrastruktur in den Städten der Zukunft sprechen.

Im Anschluss präsentieren weitere Referenten aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen zu Themengebieten wie Industrie 4.0, Kompetenzerhalt und -entwicklung, sichere und gesunde Arbeit sowie innovative Arbeitswelten.

Die Gäste können darüber hinaus die Arbeiten der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement an den interaktiven Themeninseln "Menschmodelle ganz real", "Wir werden alle älter – bloß wie?!" sowie "Elektromobilität erFahren" erleben. Interessenten können sich noch bis zum 20. April 2015 anmelden.

Weitere Informationen:

http://www.innteract2015.de - weitere Informationen zum Programm

Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen
23.08.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Logistikmanagement-Konferenz 2017
23.08.2017 | Universität Stuttgart

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie

Entfesselte Magnetkraft

23.08.2017 | Physik Astronomie