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Preise für Industrieversicherungen passen sich Wettbewerb und Rezessionsgefahren an

19.10.2009
Presseinformation zur 8. Handelsblatt Jahrestagung Industrieversicherung
25. und 26. November 2009, Pullman Cologne, Köln
Unternehmen mit einem guten Risikomanagement und niedrigen Schadenshistorien konnten im ersten Halbjahr 2009 wegen der insgesamt unterdurchschnittlichen Schadenentwicklung in Deutschland gute Konditionen für Sach- und Haftpflichtversicherungen aushandeln.

Einen Prämienanstieg um zwanzig bis dreißig Prozent verzeichnet der Marsh-Versicherungsmonitor-Report für das 1. Halbjahr 2009 aber bei Kreditversicherungen. Die erhöhte Nachfrage in dieser Sparte in Folge der Finanzkrise trifft hier auf nur wenige Anbieter, so dass die Verhandlungen härter und Risikoparameter für Versicherer und Versicherte immer wichtiger werden.

Auf der 8. Handelsblatt Jahrestagung „Industrieversicherung“ (25. und 26. November 2009, Köln) diskutieren Entscheider aus Assekuranz und Industrie über ihre Erwartungen an die weitere Prämienentwicklung. Die Folgen der Finanzkrise, die sich durch eine verstärkte Kostensensibilität bei den Kunden und durch erhöhte Risikovorsorgeanforderungen bei den Versicherern zeigen, werden in der Podiumsdiskussion unter anderen von Wolfgang Faden (Allianz Global Corporate & Specialty AG), Dr. Thomas Witting (Swiss Re Europe S.A.) und Dr. Stefan Sigulla (Siemens Financial Service Services GmbH) aufgegriffen.

Die Bedeutung eines funktionieren Risikomanagements werden aus Sicht der Industrie vom Vorsitzenden des BDI-Versicherungsausschusses Harry A. Daugrid (ABB/KOMPOSIT Risikoberatungs- und Versicherungsvermittlungs-GmbH) und aus Sicht der Versicherung von Vorstand Christoph Willi (Zurich Gruppe Deutschland) erläutert. Über die Zukunft des früheren Branchenprimus AIG Europe am deutschen Markt spricht Joost Vink im Interview mit dem Vorsitzenden der Jahrestagung Prof. Stefan Materne (Fachhochschule Köln). Die Möglichkeiten von Captives als Instrument zur Risikobewältigung stellt Dieter Schmitt (adidas Insurance and Risk Consultans GmbH) vor. Die Herauforderungen durch Wettbewerb, Kostendruck und aktueller Wirtschaftslage für Makler im Industrieversicherungsgeschäft sind weitere Themen der Tagung.

Das Programm finden Sie im Internet unter:
www.konferenz.de/pr-industrieversicherung09

Weitere Informationen zum Programm
EUROFORUM – ein Geschäftsbereich der Informa Deutschland SE
Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen
Dr. phil. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
Fax: +49 (0)2 11. 96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

Handelsblatt und Wirtschaftswoche Veranstaltungen
EUROFORUM ist Exklusiv-Partner für Veranstaltungen des Handelsblatts sowie der WirtschaftsWoche. Gemeinsam werden Konzepte zu aktuellen und richtungsweisenden Themen erarbeitet. Die Vermarktung und Durchführung der Veranstaltungen erfolgt durch EUROFORUM.

EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. EUROFORUM ist ein Geschäftsbereich der Informa Deutschland SE, einem führenden deutschen Konferenzanbieter.

Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über 12.000 Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter.

Dr. phil. Nadja Thomas | EUROFORUM
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