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Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit am Hasso-Plattner-Institut

12.05.2016

Erpressungs-Software in deutschen Krankenhäusern, ein Strom-Blackout in der Ukraine, Schadsoftware in einem deutschen Kernkraftwerk – dies sind nur Meldungen der letzten Monate. Das Thema Cybersicherheit gewinnt durch die fortschreitende Digitalisierung und der zunehmenden Abhängigkeit der Gesellschaft von funktionierender IT weiter an Bedeutung. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam möchte relevante Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung daher zusammenbringen und lädt vom 1. bis 2. Juni zum vierten Mal in Folge zur „Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit“ ein.

„Wir möchten mit der Cybersicherheits-Konferenz dazu beitragen, die aktuelle Gefährdung ins allgemeine Bewusstsein zu rücken. Weder der Wirtschaftsstandort Deutschland noch individuelle Nutzer können es sich leisten, diese Bedrohung nicht ernst zu nehmen“ so HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. „Die digitale Transformation macht Cybersicherheit zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema.“

WAS: Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit
WANN: vom 1.- 2. Juni 2016, Beginn 9.30 Uhr
WO: Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in
14482 Potsdam

Mit: Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz; Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik,; Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern; Bernhard Gerwert, CEO Airbus Defence and Space; Justin Somaini, CSO bei SAP SE u.v.a.

Die Konferenz informiert über die aktuelle Gefahrenlage und diskutiert mögliche Schutz- und Abwehrmaßnahmen. Wie kann sich die Gesellschaft gegen Angriffe von Hackern, Terroristen, Spionen und Kriminellen verteidigen und wie kann sie sich bestmöglich vorbereiten?

Der Hashtag zur Veranstaltung ist: #CyberSich
Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie unter: https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de

Hinweis für Redaktionen:

Im Rahmen der Konferenz wird am 1. Juni von 12.15 – 13.30 Uhr eine Pressekonferenz im Hörsaal stattfinden. Weitere Informationen hierzu folgen.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie an der Pressekonferenz und/oder der Konferenz teilnehmen möchten, vorab per Email bei presse@hpi.de an.

Die einzelnen Vorträge der Referenten sind an den Konferenztagen im Live-Stream auf http://www.tele-task.de/live/ zu finden.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen zehn Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Weitere Informationen:

https://www.potsdamer-sicherheitskonferenz.de - Webseite der Konferenz für Nationale CyberSicherheit
http://www.tele-task.de/live/ - Live-Übertragung der Konferenz
https://hpi.de - Webseite des Hasso-Plattner-Instituts

Christiane Rosenbach | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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