Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Physik im Dienst der Gesundheit

11.09.2012
Über 500 Teilnehmer erwartet die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik zu ihrer 43. Jahrestagung vom 26. bis 29. September in Jena/ Einladung zum Pressegespräch am 27. September/ Schülerveranstaltung am 28. September
Ob Laser in der Augenheilkunde, PET/CT-Scanner zur Tumordiagnostik oder Hirnforschung im Kernspintomografen – die moderne Medizin kommt nicht ohne hoch spezialisierte Anwendungen der Physik aus. Die Medizinische Physik ist als Schnittstellenfach das Bindeglied zwischen Medizin und Technik. Medizinphysiker betreuen die High-Tech-Geräte in Klinik und Labor und forschen an Neu- und Weiterentwicklungen.

Über 500 dieser Spezialisten erwartet die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik zu ihrer 43. Jahrestagung vom 26. bis 29. September in Jena. Das Tagungsprogramm umfasst das gesamte Themenspektrum des Fachs: Neue Entwicklungen auf den Gebieten der Bildgebung, der therapeutischen Verfahren und Therapiemodalitäten stehen ebenso im Fokus wie Themen aus der Nuklearmedizin, der Audiologie, der biomedizinischen Messtechnik sowie der Röntgendiagnostik und der Bildverarbeitung.

Mit einem Forum „Junge Medizinphysiker“ wendet sich die Fachgesellschaft direkt an den Nachwuchs im eigenen Fach und diskutiert Karriereperspektiven. Erstmals wird eine Workshop-Reihe für medizinisch-technische Assistenten angeboten, und auch eine Veranstaltung speziell für Schüler ist ein Novum. Für diese Vorträge und den Rundgang durch die Industrieausstellung am Freitag, den 28.September, können sich Schulklassen anmelden.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, in einem

Pressegespräch am Donnerstag, den 27. September um 13.00 Uhr
im Seminarraum 122 des Hörsaalgebäudes der FSU, Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena

möchten wir Ihnen die Schwerpunkte der Tagung und aktuelle Entwicklungen in der Medizinphysik vorstellen. Als Gesprächspartner stehen Ihnen die Präsidentin der Fachgesellschaft, Prof. Dr. Laura Maria Schreiber vom Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und die Tagungspräsidenten Prof. Dr. Jürgen R. Reichenbach und Dr.-Ing. Tilo Wiezorek vom Universitätsklinikum Jena zur Verfügung.

Bei Interesse ermöglichen wir vor dem Pressegespräch, also am Vormittag des 27.9., gern Foto- oder Filmaufnahmen am Forschungs-MRT im Zentrum für Radiologie oder in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Jenaer Uniklinikums. Insbesondere hierfür, aber auch für das Pressegespräch bitten wir um Anmeldung unter Tel. 03641/934293 bzw. per E-Mail an presse@med.uni-jena.de.

Dr. Uta von der Gönna | idw
Weitere Informationen:
http://www.conventus.de/dgmp2012/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"
22.09.2017 | BusinessForum21

nachricht Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg
22.09.2017 | DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie