Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Open-Access-Tage 2014 in Köln

30.06.2014

Die diesjährigen Open-Access-Tage finden vom 8.-9. September 2014 in Köln an der Fachhochschule Köln statt.

Die größte Fachtagung zu Open Access im deutschsprachigen Raum richtet sich an alle Interessierten aus dem Open-Access-Bereich, seien es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Infrastruktureinrichtungen oder Interessierte aus dem Verlagsbereich.

In den Plenumsvorträgen der Veranstaltung werden die Hot Topics der Open-Access-Bewegung vorgestellt: Celina Ramjoué (European Commission, DG Connect) wird von der Offenen Wissenschaft im Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 berichten, während Petra Hätscher (UB Konstanz) Transformationsstrategien aus der Perspektive der Universität Konstanz darstellt.

Außerdem wird Martin Fenner (PLoS) mit den Teilnehmenden über die Publikation und Zitierbarkeit wissenschaftlicher Software mit dauerhaften Identifikatoren diskutieren.

Für den Eröffnungsvortrag konnte Wolfgang zu Castell vom Münchner Helmholtz-Zentrum gewonnen werden. Er wird aufzeigen, dass „Open Science – mehr als nur eine Frage der Kommunikation“ ist.

Weitere inhaltliche Schwerpunkte in diesem Jahr sind u.a.:

• Creative Commons: Sinn und Zweck, Chancen und Risiken,
• Impact-Messung von Open Access,
• Infrastrukturen, Möglichkeiten und Grenzen für Open Research Data,
• Open Access und Subskription: Open-Access-Optionen und Transformationsstrategien
• sowie erstmals: Qualifizierung für Open Access in Studium und Beruf.

Ausgerichtet werden die Open Access-Tage 2014 gemeinsam vom GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften, dem ZB MED - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften und dem Institut für Informationswissenschaft der FH Köln in Kooperation mit der Informationsplattform open-access.net.

Die offizielle Eröffnung der Open-Access-Tage 2014, zu denen die Veranstalter mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten, beginnt am 8. September 2014 um 11 Uhr in den Räumen der Fachhochschule Köln, Claudiusstr. 1, 50678 Köln.

Hier geht es zur Anmeldung: http://open-access.net/de/aktivitaeten/open_access_tage

Nutzen Sie bis zum 31.7.2014 unseren ermäßigten Teilnahmetarif!

Hashtag der Veranstaltung: #OAT14

Gemeinsame Mailadresse für Kontakte: oat14-office@zbmed.de


AnsprechpartnerInnen:

Prof. Dr. Achim Oßwald
FH Köln – Institut für Informationswissenschaft
Gustav-Heinemann-Ufer 54
50968 Köln
achim.osswald@fh-koeln.de

Dr. Agathe Gebert
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8
50667 Köln
Agathe.Gebert@gesis.org

Ursula Arning, M.A.
ZB MED - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften
Deutsche Zentralbibliothek für Medizin
Gleueler Str. 60
50931 Köln
arning@zbmed.de

Presse:
Dr. Sophie Zervos
Stabsstelle Kommunikation
GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8 50667 Köln
sophie.zervos@gesis.org
Tel.: 0221 47694 -136

Informationen zu den veranstaltenden Organisationen:

Fachhochschule Köln

Die Fachhochschule Köln ist mit über 22 000 Studierenden die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland. Sie betreibt mehrere Standorte in Köln und unterhält jeweils einen eigenen Campus in der Nachbarstadt Leverkusen und in der Kreisstadt Gummersbach.
Aufgrund ihrer Größe, der Angebotsvielfalt, ihres Forschungsvolumens und ihrer internationalen Ausrichtung unterscheidet sich die Fachhochschule Köln von der Mehrzahl der deutschen Fachhochschulen. Sie versteht sich als Hochschule neuen Typs, die auch universitäre Profilelemente besitzt. Gleichzeitig pflegt sie in allen Disziplinen ihren ausgeprägten Praxisbezug.
Weitere Informationen: http://www.fh-koeln.de

Das Institut für Informationswissenschaft der FH Köln bietet die drei Bachelor-Studiengänge Bibliothekswissenschaft, Angewandte Informationswissenschaft und Online-Redakteur, den berufsbegleitenden Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft (MALIS) sowie den konsekutiven Masterstudiengang Markt- und Medienforschung als praxisorientierte Studiengänge auf solider wissenschaftlicher Grundlage an.
Weitere Informationen: http://www.fbi.fh-koeln.de

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Als die größte deutsche Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften steht das GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Forscherinnen und Forschern auf allen Ebene ihrer Forschungsvorhaben mit seiner Expertise und seinen Dienstleistungen beratend zur Seite, so dass gesellschaftlich relevante Fragen auf der Basis neuester wissenschaftlicher Methoden, qualitativ hochwertiger Daten und Forschungsinformationen beantwortet werden können. GESIS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und unterhält institutionelle und projektbezogene Kooperationen mit diversen Universitäten. GESIS ist an wichtigen europäischen und internationalen Studien und Projekten wie u.a. dem European Social Survey (ESS) und der European Value Study (EVS), dem europäischen Archivverbund CESSDA und dem OECD-Projekt Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) beteiligt.
Weitere Informationen unter: http://www.gesis.org

ZB MED - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften

ZB MED - Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften ist das zentrale Servicezentrum für Fachinformationen und Forschungsunterstützung in den Lebenswissenschaften. Es hat die weltweit größte Bibliothek der Fächerkombination Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften. Hauptziel von ZB MED ist es, die Forschenden und Studierenden in diesen Disziplinen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu bietet ZB MED Literatur und Fachinformation in digitaler und gedruckter Form vor Ort und über die semantikbasierten Suchportale MEDPILOT und GREENPILOT an. ZB MED hat mit German Medical Science (gms) ein eigenes Open-Access-Portal. Zur dauerhaften Auffindbarkeit von Aufsätzen und Forschungsdaten vergibt es Digital-Object-Identifier (DOI). ZB MED agiert an zwei Standorten in Köln und Bonn. Es ist eine wissenschaftliche Informationsinfrastruktureinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft und damit ein unverzichtbarer Teil des Wissenschaftsstandorts Deutschland.
Weitere Informationen unter http://www.zbmed.de

Informationsplattform open-access.net

Die Informationsplattform open-access.net hat das Ziel, den steigenden Informationsbedarf zum Thema Open Access zu decken. Sie bündelt bislang verstreute Informationen und bereitet diese für verschiedene Zielgruppen und Szenarien spezifisch auf.
Weitere Informationen unter http://open-access.net

Weitere Informationen:

http://www.fh-koeln.de
http://www.fbi.fh-koeln.de
http://www.gesis.org
http://www.zbmed.de
http://open-access.net

Sophie Zervos | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 6. Internationale Fachkonferenz „InnoTesting“ am 23. und 24. Februar 2017 in Wildau
22.02.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Wunderwelt der Mikroben
22.02.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

6. Internationale Fachkonferenz „InnoTesting“ am 23. und 24. Februar 2017 in Wildau

22.02.2017 | Veranstaltungen

Wunderwelt der Mikroben

22.02.2017 | Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ursache für eine erbliche Muskelerkrankung entdeckt

22.02.2017 | Medizin Gesundheit

Möglicher Zell-Therapieansatz gegen Zytomegalie

22.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Meeresforschung in Echtzeit verfolgen

22.02.2017 | Geowissenschaften