Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

OPCO12: Online-Event „Gesture Based Computing” am 21. Juni 2012

19.06.2012
Im Rahmen des Open Course 2012 „Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“ findet am 21. Juni eine Online-Veranstaltung zum Thema „Gesture Based Computing“ statt. Der OPCO12 ist ein Kooperationsprojekt von e-teaching.org, dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), studiumdigitale (Universität Frankfurt) und dem Weiterbildungsblogger Dr. Jochen Robes.

Vom 18. bis 29. Juni beschäftigt sich der frei zugängliche Online-Kurs OPCO12 mit Gesture Based Computing. Darin geht es um gestenbasierte Anwendungen, die sich mit Wisch- und anderen Finger-, Arm- und Körperbewegungen steuern lassen.

Für viele Smartphone- und Tablet-Nutzer ist diese Art der Steuerung schon zum Alltag geworden. Das Erlebnis der direkten Interaktion, wie sie zum Beispiel im Spielebereich schon genutzt wird, kann die Bedienung von Anwendungen verändern.
Doch wie lassen sich die Vorteile der Gestensteuerung besser im Bildungsbereich einsetzen?

Zu Gast bei der Online-Veranstaltung am 21. Juni ist Professor Ulrike Lucke, Informatik-Professorin am Lehrstuhl für Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen an der Universität Potsdam. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Heterogenität und Interoperabilität netzbasierter Architekturen, einschließlich Mobile und Pervasive Computing, insbesondere im Anwendungsgebiet E-Learning. Zurzeit leitet sie u.a. eine zentrale E-Learning-Initiative, um die Nutzung digitaler Medien durch technische, Organisations- und Materialentwicklung nachhaltig in der Breite der Hochschule zu verankern.

Titel des Online-Events: Gesture Based Computing
Referentin: Professor Ulrike Lucke (Universität Potsdam)
Moderation: Claudia Bremer (studiumdigitale, Universität Frankfurt)
Termin: Donnerstag, 21.06.2012, 17:00 Uhr
Infos & Login:
http://www.e-teaching.org/community/communityevents/
ringvorlesung/gesture_based_computing
Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos. Der virtuelle Veranstaltungsraum kann über eine Anmeldung als Gast betreten werden. Es besteht die Möglichkeit, über den Chat-Kanal Fragen zu stellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Technische Voraussetzung ist ein Internet-Browser und die Installation des Adobe Flash Players ab Version 10.1. Für mobile Geräte stehen zudem diverse Apps zur Verfügung. Die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung kann anschließend auf http://e-teaching.org und http://opco12.de abgerufen werden.

Der OPCO12 läuft vom 16. April bis zum 21. Juli 2012 ausschließlich im Internet und ist offen für alle Interessierten. In der Kurseinheit vom18. bis 29. Juni 2012, die von Claudia Bremer betreut wird, geht es um das Thema „Gesture Based Computing“. Das Programm, alle wichtigen Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet man online unter http://opco12.de.

Kontakt & weitere Information e-teaching.org:
Dr. Anne Thillosen (a.thillosen@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-106
Sekretariat e-teaching.org: Christine Renz (c.renz@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-104
e-teaching.org
www.e-teaching.org ist ein Informationsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten niedrigschwellige und anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten von E-Teaching. Träger von e-teaching.org ist die Stiftung Medien in der Bildung – Leibniz-Institut für Wissensmedien. Seit 2003 wurde bzw. wird e-teaching.org u.a. durch folgende Institutionen gefördert bzw. unterstützt: die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen, die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) und das saarländische Center for e-Learning Technology. Sie finden das Portal unter http://www.e-teaching.org.

Kontakt & weitere Information:
Tanja Vogel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Leibniz-Institut für Wissensmedien, Schleichstraße 6, 72076 Tübingen,
Tel.: 07071/ 979-261, Fax: 07071/ 979-100, E-Mail: t.vogel@iwm-kmrc.de

Das Leibniz-Institut für Wissensmedien
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten WissenschaftsCampus zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“. Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.iwm-kmrc.de.

Tanja Vogel | idw
Weitere Informationen:
http://www.opco12.de
http://www.e-teaching.org
http://www.iwm-kmrc.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017
23.10.2017 | Fachhochschule St. Pölten

nachricht Die Zukunft der Luftfracht
23.10.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

23.10.2017 | Geowissenschaften

Neues Sensorsystem sorgt für sichere Ernte

23.10.2017 | Informationstechnologie

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie