Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

OPCO12: Online-Event „Game Based Learning“

21.05.2012
Im Rahmen des Open Course 2012 „Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“ findet am 23. Mai eine Online-Veranstaltung zu Game Based Learning statt.

Der Open Course ist ein Kooperationsprojekt von e-teaching.org, dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), studiumdigitale (Universität Frankfurt) und dem Weiterbildungsblogger Dr. Jochen Robes.

Computer- und Videospiele sind im Freizeitbereich sehr beliebt, meist ohne dass sich die Spielenden bewußt sind, wie viel sie dabei lernen – denn vor allem macht Spielen Spaß. Lassen sich die Potenziale von Freizeitspielen, etwa die hohe Motivation und die aktiv handelnde Rolle der Spielenden, auch in Lernsituationen nutzen? Bisher haben sich digitale Spiele im Kontext Lernen noch nicht in der Breite durchgesetzt.

Auch die aktuelle Ausgabe des Horizon Report, eine der weltweit renommiertesten E-Learning-Trendstudien, setzt dafür noch einen Zeithorizont von drei bis vier Jahren an.

In einer Online-Veranstaltung im Rahmen des Open Course (OPCO) 2012 am 23. Mai werden praktische Beispiele und theoretische Hintergründe vorgestellt: Wie kann Game Based Learning z.B. in Hochschulseminaren aussehen? Anhand welcher pädagogischen Erkenntnisse und Prinzipien können digitale Lernspiele so gestaltet werden, dass sie Lernende motivieren und soziale Interaktion, Problemlöse- und andere Kompetenzen fördern?

Referenten des Online-Podiums sind Christoph Deeg, Trainer und Berater u.a. für die Bereiche Social-Media-Management und Gaming/Gamestudies, überzeugter Gamer und Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim sowie Son Le, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovend an der Ruhr-Universität Bochum sowie Mitautor des Beitrags „Game-based Learning – Spielend Lernen“ im Online-Lehrbuch L3T.

Nach den Kurzvorträgen der Referenten wird gemeinsam diskutiert: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden mit Serious Games gemacht und worin sehen sie das Pro und Contra des spielenden Lernens?

Titel des Online-Events: Game Based Learning
Referenten: Christoph Deeg (Berater und Trainer, Berlin), Son Le (Ruhr-Universität Bochum)
Moderation: Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org / IWM, Tübingen)
Termin: Mittwoch, 23.05.2012, 17:00 Uhr
Login & Infos:
http://www.e-teaching.org/community/communityevents/onlinepodium/
game_based_learning
Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos. Der virtuelle Veranstaltungsraum kann über eine Anmeldung als Gast betreten werden. Es besteht die Möglichkeit, über den Chatkanal Fragen zu stellen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Technische Voraussetzung ist die Installation des Flashplayers 10. Die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung kann anschließend auf http://www.e-teaching.org und http://opco12.de/ abgerufen werden.

Der OPCO12 läuft vom 16. April bis zum 21. Juli 2012 ausschließlich im Internet und ist offen für alle Interessierten. In der Kurseinheit vom 20. Mai bis 1. Juni 2012, die von Dr. Anne Thillosen betreut wird, geht es um das Thema „Game Based Learning“. Das Programm, alle wichtigen Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet man online unter http://opco12.de/.

Kontakt & weitere Information e-teaching.org:
Dr. Anne Thillosen (a.thillosen@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-106
Sekretariat e-teaching.org: Christine Renz (c.renz@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-104
e-teaching.org
www.e-teaching.org ist ein Informationsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten niedrigschwellige und anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten von E-Teaching. Träger von e-teaching.org ist die Stiftung Medien in der Bildung – Leibniz-Institut für Wissensmedien. Seit 2003 wurde bzw. wird e-teaching.org u.a. durch folgende Institutionen gefördert bzw. unterstützt: die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen, die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) und das saarländische Center for e-Learning Technology. Sie finden das Portal unter http://www.e-teaching.org.
Kontakt & weitere Information Leibniz-Institut für Wissensmedien:
Tanja Vogel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Leibniz-Institut für Wissensmedien, Schleichstraße 6, 72076 Tübingen,
Tel.: 07071/ 979-261, Fax: 07071/ 979-100, E-Mail: t.vogel@iwm-kmrc.de
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten WissenschaftsCampus zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“. Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.iwm-kmrc.de.

Tanja Vogel | idw
Weitere Informationen:
http://opco12.de/
http://www.e-teaching.org
http://www.iwm-kmrc.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht International führende Informatiker in Paderborn
21.08.2017 | Universität Paderborn

nachricht Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik
21.08.2017 | Universität Bern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie