Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ökologisches Maislabyrinth in Frankenhausen zum Thema Erntetechnik

25.07.2011
Vom 30. Juli bis 2. Oktober öffnet das Maislabyrinth der Domäne Frankenhausen seine Pforten. Ein gigantisches Labyrinth in Form eines Mähdreschers schickt seine Besucher auf eine Abenteuerreise zum Thema Erntetechnik.

Auf schmalen Pfaden geht es zwischen Mais und Sonnenblumen hindurch und immer wieder erwartet die Besucher Interessantes, Vergnügliches und Spielerisches rund um das Thema Ernte im ökologischen Landbau. Pflanzen kennen lernen im Sortengarten, spielen im Kinderparadies, mit bloßen Füßen einen Barfußpfad betreten und auf einer Rennstrecke richtig Gas geben… Studierende vom Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften in Witzenhausen haben sich eine Menge Überraschungen für Alt und Jung einfallen lassen.

Unter der Betreuung von Prof. Dr. Oliver Hensel und Dipl. Ing. agr. Christian Schellert vom Fachgebiet Agrartechnik arbeiten die Studenten in ihrem Projekt zu den unterschiedlichsten Themen. Sie entwickeln die Idee im Team, organisieren deren Umsetzung und packen in der Agrartechnik-Werkstatt des Fachgebietes und auf dem Maisfeld des Versuchsbetriebes Domäne Frankenhausen tatkräftig mit an.

Vom professionellen Umgang mit satellitengesteuerter Technik bis hin zum Entwurf eines Flyers für die Öffentlichkeitsarbeit reicht das Lehr- und Lernspektrum. Ein großes Erfolgserlebnis für die Studenten ist, dass die Menschen in der Region um Kassel immer wieder begeistert das Sommer-Event in Frankenhausen annehmen. Bis zu 5.000 Besucher, darunter viele Schulklassen, folgen im Labyrinth dem studentischen Themenparcours, um lernend Spaß zu haben. Für dieses innovative Lehrkonzept ist das Fachgebiet Agrartechnik mit der Auszeichnung „Offizielles Projekt der Weltdekade 2010/2011“ der UNESCO für den Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

Das Maislabyrinth ist vom 30. Juli bis 2. Oktober jeweils Freitag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, letzter Einlass: 17.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 3,50 Euro, für Kinder, Schüler, Studenten 2,50 Euro, für Kinder unter "Stockmaß" ist der Eintritt frei. Erfrischungen und Biobratwürstchen vom Grill runden das Erlebnis im Labyrinth ab.

Anmeldung für Gruppen und Schulklassen: Tel.: 05674/315 oder hofladendomaene@uni-kassel.de.

Die Eröffnung findet am Samstag, dem 30. Juli um 11.00 Uhr statt.

Anfahrt
Die Domäne Frankenhausen liegt direkt an der B 83, wenige Kilometer vor Grebenstein. Das Maislabyrinth ist ausgeschildert.

maislabyrinth_11@hotmail.de

Info
Dr. Christian Krutzinna
Hessische Staatsdomäne Frankenhausen
Lehr- und Forschungsbetrieb der Universität Kassel
34393 Grebenstein
Tel.: 05674/315
E-Mail: domaene@uni-kassel.de

Christine Mandel | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-kassel.de
http://www.uni-kassel.de/go/labyrinth

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie