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Niedrigzinsen - Segen und Fluch?

20.11.2013
Hannover Finance Symposium präsentiert Erfahrungen und Forschungsergebnisse zur aktuellen Niedrigzinspolitik

Am Donnerstag, 21. November 2013, startet um 10.30 Uhr das fünfte Hannover Finance Symposium im Leibnizhaus, Holzmarkt 5, 30159 Hannover. Sechs Experten, darunter der frühere Sprecher des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin), der Chefvolkswirt einer Landesbank, der Vorstandsvorsitzende einer privaten Krankenversicherung, ein Wirtschaftswissenschaftler und der Vertriebsverantwortliche einer Erstversicherung beleuchten die Niedrigzinsphase aus ihrem jeweiligen Blickwinkel.

Am Donnerstag, 21. November 2013, startet um 10.30 Uhr das fünfte Hannover Finance Symposium im Leibnizhaus, Holzmarkt 5, 30159 Hannover. Sechs Experten, darunter der frühere Sprecher des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin), der Chefvolkswirt einer Landesbank, der Vorstandsvorsitzende einer privaten Krankenversicherung, ein Wirtschaftswissenschaftler und der Vertriebsverantwortliche einer Erstversicherung beleuchten die Niedrigzinsphase aus ihrem jeweiligen Blickwinkel.

Nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder verzeichnen seit geraumer Zeit ein außergewöhnlich niedriges Zinsniveau. Um die Konjunktur in den Krisenländern weiter anzukurbeln, hat die Europäische Zentralbank (EZB) im November 2013 den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt. Gefährden niedrige Zinsen auf lange Sicht die Finanzstabilität und unseren Wohlstand?

„Niedrigzinsen teilen Beteiligte in ein Gewinner- und ein Verliererlager. Bund, Länder und Gemeinden zahlen jährlich mehr als 30 Milliarden Euro weniger für ihren Schuldendienst als noch vor fünf Jahren. Auch private Bauherren und Immobilienkäufer und viele Unternehmen profitieren von den historisch niedrigen Zinsen“, sagt Prof. Michael H. Breitner aus dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der Leibniz Universität Hannover und Vorstand des Hannover Center of Finance e.V. sowie Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik Prof. Michael H. Breitner und seine Kollegen wollen nicht nur Studierenden und Wissenschaftlern, sondern auch allen anderen Akteuren am Finanzplatz Hannover die Möglichkeit bieten, sich über aktuelle finanzpolitische Themen zu informieren.

Mit dem Hannover Center of Finance e.V. wurde bereits 2008 ein Forum geschaffen, das seitdem sehr erfolgreich die enge Zusammenarbeit zwischen norddeutschen Banken, Finanzdienstleistern und Finanzwissenschaftlern zum Nutzen von Forschung und Lehre fördert.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ök. Rouven Wiegard, Geschäftsführer des Hannover Center of Finance e.V., unter der Telefonnummer +49 511 762 5929 oder per E-Mail an wiegard@iwi.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Mechtild Freiin v. Münchhausen | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hannover.de

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