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Sam Gandy, M.D., Ph.D., des Mount Sinai Forschungszentrums für Alzheimer, New York, spricht die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden für Alzheimer an, einschliesslich Therapien, die das grösste Potenzial aufweisen, in den nächsten Jahren in der klinischen Praxis zum Einsatz zu kommen (Bapineuzumab, Latrepirdin und Gamma-Sekretase-Inhibitoren). Ausserdem werden faszinierende Forschungsarbeiten erwähnt, die möglicherweise die Beziehung zwischen Alzheimer und Diabetes erklären.
Aspekte der Neuro-Bildgebung (Neuroimaging Perspectives) sind das Thema von Prof. Frank Jessen der Universität Bonn, Deutschland. Die Präsentation befasst sich mit den neuesten Fortschritten in der Kernspintomographie (MRT) und der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) für Alzheimer. Es wird insbesondere darauf eingegangen, wie diese beiden Technologien erheblich dazu beitragen, die Diagnose zu verbessern und den Krankheitsverlauf besser zu verstehen.
Pieter Jelle Visser, M.D. des Univeritätsklinikums Maastricht und der VU Amsterdam, Niederlande, behandelt das Thema MCI und die Früherkennung von Alzheimer (MCI and the Early Diagnosis of Alzheimer's Disease). Als leichte kognitive Störung (Mild Cognitive Impairment, MCI) werden kognitive Beeinträchtigungen bezeichnet, die nicht schwer genug sind, um die Kriterien für Demenz zu erfüllen.
Unter Verwendung von Biomarkern und kognitiven Tests ist es möglich, das Risiko zu beurteilen, dass MCI sich zu Alzheimer weiterentwickelt. Visser wird eine Übersicht der Marker für Alzheimer in Patienten mit MCI präsentieren und erörtern, inwieweit sich diese in der klinischen Forschung, bei der Frühdiagnose und Behandlung als nützlich erweisen.
Bengt Winblad, M.D., Ph.D., des Karolinska Institutet in Stockholm und der Karolinska Universität in Huddinge, Schweden, hält einen Vortrag über laufende klinische Studien der Alzheimer-Krankheit.
Die zweite Plenarsitzung des Tages konzentriert sich auf die globale Bewegung zur Bekämpfung von Alzheimer. Die weiteren Plenarsitzungen konzentrieren sich auf nicht medikamentöse Behandlungsmethoden und die besten Vorgehensweisen bei der Betreuung von Demenzkranken. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.adi2010.org/
ADI arbeitet bei der Organisation der Konferenz eng mit der griechischen Vereinigung für Alzheimer- und verwandte Erkrankungen zusammen.
Alzheimer's Disease International ist eine internationale Vereinigung von 71 Alzheimer-Verbänden aus aller Welt und ist offiziell an die Weltgesundheitsorganisation angebunden. Die Aufgabe der ADI-Vereinigung besteht darin, die Lebensqualität der von Demenz betroffenen Menschen und ihrer Familien zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.alz.co.uk/adi/.
Kontaktinformationen:
Niles Frantz, Alzheimer's Association (Chicago), +1-312-335-5777, niles.frantz@alz.org
Marc Wortmann, Alzheimer's Disease International (London),
+44-20-7981-0880, m.wortmann@alz.co.uk
Niles Frantz | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.alz.co.uk/adi/
/www.adi2010.org/
Weitere Berichte zu: Alzheimer > Alzheimer-Forschung > Bapineuzumab > Behandlungsmethode > Demenz > Demenzkranke > Gamma-Sekretase-Inhibitoren > Kernspintomographie > Latrepirdin > MCI > Positronen-Emissions-Tomographie
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Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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Energieversorger vor dem Umbruch
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Stem-cell-growing surface enables bone repair
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Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
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