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Neue Wege in der Sensorik, im Mikro- und Nano-Spritzguss, in der Oberflächentechnik und im Rapid Manufacturing können Unternehmen am 29. Februar 2012 in Villingen-Schwenningen erkunden. Das Technologienetzwerk MicroMountains und die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg veranstalten ihr viertes, europaweites Innovationsforum. Das Netzwerktreffen von Experten aus der Wissenschaft und Entwicklungsingenieuren und Entscheidungsträgern aus der Industrie findet ab 10 Uhr im Kongresszentrum Neue Tonhalle statt. Interessenten können sich bis zum 23. Februar auf der Internetseite http://www.innovation-forum.eu anmelden.
Erstmals befasst sich das Forum ausführlich mit Schutzrechten, Compliance- und Risikofragen in Entwicklungskooperationen. "Wir wollen den Unternehmen zeigen, dass man gut in Innovationsnetzwerken zusammenarbeiten kann, ohne dabei den Schutz der eigenen Ideen und Erfindungen aufzugeben", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. Dr. Thomas Link von der MicroMountains Applications AG ergänzt: "Zusammenarbeit in Netzwerken ist heute wettbewerbsentscheidend und Teil des Innovationsmanagements. Nur so können mittelständische Unternehmen im beschleunigten Technologiewandel mithalten." Beispielhaft wird das Netzwerk PRONTO vorgestellt, eine industrielle Produktionsplattform für Mikrosysteme.
Vier Sessions und etwa 40 ausgesuchte Posterpräsentationen informieren über Innovationen und Potenziale aus den Bereichen Sensorik, Mikro- und Nano-Spritzguss, Rapid Prototyping und Rapid Manufacturing und Oberflächentechnik. Unter anderem stellt das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) einen miniaturisierten Durchflusssensor für raue Industrieumgebungen vor und ein Konzept für das Rapid Manufacturing von Mikrosensoren. Die Teilnehmer können vor Ort Gespräche mit den Referenten, Vertretern von Forschungseinrichtungen und Unternehmen aufnehmen und über die Verwertung der vorgestellten Innovationen verhandeln. Die Veranstalter bieten die direkte Kontaktvermittlung an.
Die Teilnahme kostet 175,- Euro bei Anmeldung bis zum 31. Januar, danach 245,- Euro. Unternehmen haben die Möglichkeit, das Forum für eine Ausstellung des eigenen Produkt-, Kompetenz- und Dienstleistungsportfolios zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf der Sensor- und Mikrotechnik. Aussteller erhalten freien Eintritt für bis zu zwei Personen.
Das MicroMountains Innovationsforum ist eine gemeinsame Veranstaltung der Technologieinitiative MicroMountains Network e.V., der MicroMountains Applications AG und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Unter anderem wird das Forum vom Fachverband für Mikrotechnik IVAM, der Hahn-Schickard-Gesellschaft und der Hochschule Furtwangen University unterstützt und durch das Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission gefördert.
Zweck des Forums ist es, Wissenschaft und mittelständische Industrie über eine speziell zugeschnittene Kommunikationsplattform enger miteinander zu vernetzen. Das Forum will anwendungsreifen Entwicklungen die Chance geben, schneller in den Markt zu gelangen.
Ansprechpartner ist Marcel Trogisch, Projektleiter bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen, Telefon +49 7721 922-170, Fax +49 7721 922-182, E-Mail: trogisch@villingen-schwenningen.ihk.de.
MicroMountains Network e.V.
MicroMountains Network e.V. ist die High-Tech-Initiative des Industriestandorts Schwarzwald-Baar-Heuberg, die von der IHK ins Leben gerufen wurde. Sie richtet den Fokus ihrer Aktivitäten besonders auf Medizin-, Ultrapräzisions- und Mikrosystemtechnik und verwandte Branchen - darunter Elektronik, Informations-, Sensor-, Mess- und Kunststofftechnik. Ziel ist, die technologische Leistungsfähigkeit der Industrie nachhaltig voranzutreiben. Der Verein initiiert und betreibt Programme zur Beschleunigung von Innovationen. Er fördert die Zusammenarbeit mittelständischer Unternehmen, begleitet Existenzgründer von der Geschäftsidee bis zum Marktauftritt und gewinnt Nachwuchskräfte u.a. durch Wettbewerbe und Patenschaften. http://www.micromountains.com
MicroMountains Applications AG
Mikrotechnologien zügig zur industriellen Anwendung bringen - mit der MicroMountains Applications AG stellt sich ein neuartiger Dienstleister dieser Herausforderung. Das Unternehmen mit Sitz in Villingen-Schwenningen im Schwarzwald will mittelständischen Unternehmen mit neuen Methoden des Technologietransfers helfen, die Potenziale der Mikrosystemtechnik schneller zu nutzen. Die AG operiert als selbstständiger Dienstleister nach dem Modell der Applikationszentren. Sie ist Projekt- und Netzwerkmanager, Engineering-Büro, Hightech- und Finanzierungsberater und Mittler zwischen Industrie und Forschung. Die AG hat den Auftrag, Hürden für die Anwendung der Mikrotechnologien zu beseitigen sowie Lücken zwischen wettbewerbsneutraler Forschung und gewerblicher Nutzung zu schließen.
Die MicroMountains Applications AG kooperiert mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen - insbesondere in Baden-Württemberg, wo mit dem Cluster MicroTec Südwest eine der weltweit größten Konzentrationen von Wissenschaft und Industrie auf dem Gebiet der Mikrotechnologien entstanden ist. Die Mitarbeiter verfügen über einzelfachliche und interdisziplinäre Kompetenzen für sämtliche Fragestellungen aus den Bereichen Mikrosystemtechnik, Mikrospritzguss, Medizintechnik und Mechatronik. Vorstand ist Dr. Thomas Link. Aufsichtsratsvorsitzender ist Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die IHK hat die Gesellschaft im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Verein MicroMountains Network e.V. und mit Förderung durch das Bundesforschungsministerium aus der Taufe gehoben.
Der Name MicroMountains - hervorgegangen aus der gleichnamigen Wirtschafts- und Technologieinitiative der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg - erinnert an das traditionsreiche Know-how dieses Standortes auf dem Gebiet der Feinmechanik, Ultrapräzisions- und Mikrotechnik. Die Region ist seit Jahrzehnten das Weltzentrum der Medizintechnik und war einst die Heimat der Uhrenindustrie. Hunderte von Automobilzulieferern haben hier ihren Sitz, ebenso namhafte Hersteller von Werkzeugmaschinen, Elektrotechnik, Elektronikkomponenten und Kunststofftechnik.
Aussender: MicroMountains Network,
Ansprechpartner: Marcel Trogisch
E-Mail: trogisch@villingen-schwenningen.ihk.de
Tel.: +49 7721 922-170
Website: www.innovation-forum.eu
Marcel Trogisch | Quelle: pressetext
Weitere Informationen: www.innovation-forum.eu
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NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
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Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | HSBA Hamburg School of Business Administration
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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Stem-cell-growing surface enables bone repair
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