Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Technologien für die e-mobile Zukunft

11.03.2015

Hybrid oder Vollelektrisch? Welcher Antrieb wird künftig den Ton angeben? Wie müssen Batterien und Getriebe von Elektrofahrzeugen ausgelegt sein? Welche Anforderungen haben die Kunden in den unterschiedlichen Märkten? Und wie sehen Dienstleitungen für die Mobilität von morgen aus? Die von Bayern Innovativ und der TU München konzipierte „4. Conference on Future Automotive Technology“ am 28. und 29. April 2015 in Fürstenfeldbruck bei München gibt Antworten auf aktuelle Herausforderungen der Elektromobilität.

Die vierte „Conference on Future Automotive Technology“ gibt vom 28.-29. April 2015 erneut Antworten auf wichtige Herausforderungen der Automobiltechnologie. Im Fokus der seit 2012 jährlich von Bayern Innovativ gemeinsam mit der TU München konzipierten „CoFAT“ stehen neueste Technologien für die Elektromobilität.

Hybrid oder Vollelektrisch? Welcher Antrieb wird in den nächsten Jahren den Ton angeben? Wie müssen Batterien und Getriebe von Elektrofahrzeugen ausgelegt sein? Welche Anforderungen haben die Kunden in den unterschiedlichen Märkten? Und wie sehen Apps für künftige Mobilitätsdienstleistungen aus?

Die Elektromobilität ist ein hervorragendes Beispiel, wie wichtig branchenübergreifende Entwicklungen sind, um neue Technologien voranzubringen. Ziel der „CoFAT“ ist daher, Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft eine Plattform zu geben, um sich intensiv über neueste technologische Entwicklungen und wirtschaftlich umsetzbare Lösungen auszutauschen. Neben den Vorträgen hochkarätiger Manager und Forscher erhalten auch junge Wissenschaftler Gelegenheit, in kurzen „Pitch Sessions“ aktuelle Forschungsthemen vorzustellen.

Neuer Tagungsort für noch bessere Kontaktmöglichkeiten

Nach drei erfolgreichen Jahren am Campus Garching der TU München ermöglichen Bayern Innovativ und die TU München ihren Besuchern eine noch bessere Verzahnung von Ausstellung und Vortragsprogramm. Der neue Veranstaltungsort Forum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck bei München bietet dazu ein hervorragendes Umfeld mit bester Infrastruktur.

Im Mittelpunkt der 4.Conference on Future Automotive Technology stehen Ansätze und Lösungen für sechs aktuelle Fragestellungen der E-Mobilität.

• Technologien und Dienste
• Energiespeicher
• Antriebstechnik
• Fahrzeugkonzepte und Kundenanforderungen
• Rahmenbedingungen und Markt
• Wirtschaftlichkeit Elektromobilität

Billiges Öl – Wird das Elektroauto uninteressant?
Darüber diskutiert am 28.4.2014 von 16:00-17:00 Uhr Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit Prof. Dr. Markus Lienkamp, TU München, Dr. Christoph Grote, BMW Forschung und Technik GmbH, Dr. Peter F. Tropschuh, AUDI AG und Birgit Priemer, Zeitschrift Auto Motor und Sport.

Partner der 4. CoFAT sind unter anderem die BMW Group und die VW-Tochter IAV, einer der führenden deutschen Entwicklungsdienstleister. Partnerland 2015 ist Österreich, wo die E-Mobilität immer größere Bedeutung erlangt.

Weitere Informationen:

http://www.bayern-innovativ.de/cofat2015

Christoph Kirsch | Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht US-Spitzenforschung aus erster Hand: Karl Deisseroth spricht beim Neurologiekongress in Leipzig
24.08.2017 | Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V.

nachricht Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen
23.08.2017 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

US-Spitzenforschung aus erster Hand: Karl Deisseroth spricht beim Neurologiekongress in Leipzig

24.08.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Individuelle Gebäudehülle aus dem Drucker

24.08.2017 | Architektur Bauwesen

Wie sich Krebszellen gegen Chemotherapeutika „immun“ machen

24.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

"Comammox"-Bakterien: Langsam, aber super-effizient

24.08.2017 | Biowissenschaften Chemie