Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Nerven behalten! So schützen Sie Ihr Gehirn

07.08.2014

Informationsveranstaltung am 15. September in München zur Neurowoche – mit führenden Neuromedizinern und einem Gedächtnis-Weltrekordversuch

Schon gewusst, dass selbst wenig Ausdauersport für das Gehirn ein echter Jungbrunnen ist? Dass das Oktoberfest – nüchtern betrachtet – auch neurologische Herausforderungen mit sich bringt? Dass Schlaf für ein gesundes Gehirn lebenswichtig ist und Schlafstörungen frühe Vorzeichen einer Parkinson-Erkrankung sein können?

Wie das Gehirn von der Jugend bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig bleiben kann, erklären am 15. September um 18.30 Uhr in München Professor Wolfgang Oertel (Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Marburg), Privatdozentin Dr. Doreen Huppert (Neurowissenschaftlerin am Universitätsklinikum München) und Professor Barbara Tettenborn (Chefärztin der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen).

Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wird von dem aus „Wetten, dass…?“ bekannten mehrfachen Gedächtnisweltrekordhalter und Münchner Neurowissenschaftler Dr. Boris Nikolai Konrad moderiert. Er beweist die erstaunliche Kapazität des menschlichen Gehirns in einem Weltrekordversuch und verrät, wie jeder sein Gedächtnis deutlich verbessern kann.

Die Veranstaltung findet am Montag, 15.9.2014, von 18:30 bis 20:30 im Hörsaal 1190 der TU München, Theresienstr. 90, statt. Der Eintritt ist frei. Sie bildet den Auftakt zur Neurowoche 2014, zu der sich vom 15.9. bis 19.9. etwa 7000 Experten rund um Gehirn und Nerven im Internationalen Congress Center München (ICM) zum wissenschaftlichen Austausch treffen.

Details zum Programm auf der Internetseite der Neurowoche 2014: http://www.neurowoche2014.org/kongress/publikumsveranstaltung

Medienkontakt:

Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o albertZWEI media GmbH
Englmannstr. 2, 81673 München
Tel.: +49 (0)89-46148622
E-Mail: presse@dgn.org

Service für Journalisten: Gerne vermitteln wir auch vorab Experten-Interviews und druckfähiges Bildmaterial. Wenn Sie die Veranstaltung besuchen möchten, freuen wir uns über eine kurze Nachricht. Für einen Besuch der Neurowoche vom 15. bis 19.9. im ICM können Sie sich hier online akkreditieren: http://www.dgn.org/dgn-kongress-muenchen-2014

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
sieht sich als neurologische Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren mehr als 7500 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu sichern. Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist seit 2008 die Bundeshauptstadt Berlin.
http://www.dgn.org

1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Martin Grond
2. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Wolfgang H. Oertel
3. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Ralf Gold
Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas Thiekötter

Geschäftsstelle
Reinhardtstr. 27 C, 10117 Berlin, Tel.: +49 (0) 30 531437930, E-Mail: info@dgn.org

Ansprechpartner für die Medien
Frank A. Miltner, Tel.: +49 (0) 89 461486-22, E-Mail: presse@dgn.org

Pressesprecher der DGN: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen

Weitere Informationen:

http://www.dgn.org
http://www.neurowoche2014.org

Frank A. Miltner | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Berichte zu: Ausdauersport DGN Essen Gedächtnis Gehirn ICM Neurologie Neurowoche Schlaf Weiterbildung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen
22.11.2017 | Hochschule Hannover

nachricht Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI
22.11.2017 | Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Strukturen – große Wirkung

Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem...

Im Focus: Nanoparticles help with malaria diagnosis – new rapid test in development

The WHO reports an estimated 429,000 malaria deaths each year. The disease mostly affects tropical and subtropical regions and in particular the African continent. The Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC teamed up with the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology IME and the Institute of Tropical Medicine at the University of Tübingen for a new test method to detect malaria parasites in blood. The idea of the research project “NanoFRET” is to develop a highly sensitive and reliable rapid diagnostic test so that patient treatment can begin as early as possible.

Malaria is caused by parasites transmitted by mosquito bite. The most dangerous form of malaria is malaria tropica. Left untreated, it is fatal in most cases....

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen

22.11.2017 | Veranstaltungen

Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI

22.11.2017 | Veranstaltungen

Tagung widmet sich dem Thema Autonomes Fahren

21.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bakterien als Schrittmacher des Darms

22.11.2017 | Biowissenschaften Chemie

Ozeanversauerung schädigt Miesmuscheln im Frühstadium

22.11.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die gefrorenen Küsten der Arktis: Ein Lebensraum schmilzt davon

22.11.2017 | Geowissenschaften