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Ressourcenbereitstellung bzw. -verfügbarkeit ist eines der wichtigsten Themen in industriellen Prozessen und macht auch vor der Windenergie keinen Halt.
Die Konferenz „Nachhaltige Materiallebenszyklen in der Windenergie“ wird sich eingehend mit den Materialien in Windenergieanlagen befassen und eventuelle Engpässe heute und in Zukunft aufzeigen. Dabei sollen auch rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen angesprochen werden.
Die Tagung spricht Experten aller Disziplinen in Forschung und Industrie an und soll einen interdisziplinären Dialog über Fragen der Ressourcenverfügbarkeit ermöglichen. Erwartet werden bis zu 60 Teilnehmer, Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.
Organisiert wird die Tagung von Dr.-Ing Alexandra Pehlken (Assoziierter Junior Fellow am HWK) von der Universität Bremen und Dipl.-Wirt. Inform. Andreas Solsbach von der Universität Oldenburg.
Abstracts können als Vortragsvorschläge für die Konferenz bis zum 15.02.2012 eingereicht werden.
Mehr Informationen:
Dr.-Ing Alexandra Pehlken, E-Mail: pehlken@uni-bremen.de Tel.: 0421 218 64876
Heidi Müller-Henicz | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.h-w-k.de/index.php?id=1777
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Neuer Sensoraufbau ermöglicht hochempfindliche und hochfrequente, nichtelektrische Dehnungsmessung kombiniert mit schneller Montage
Am Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw) in Jena wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes eine Dehnungssensorkonstruktion entwickelt, bei der Faser-Bragg-Gitter-Sensoren (FBGS) ohne Herabsetzung ihrer Empfindlichkeit so fixiert werden können, dass eine mehrfache Verwendung der Sensoren möglich ist.
FBGS sind Sensoren, bei denen mit Hilfe eines UV-Lasers ein Gitter (Interferenzfilter) in einen ...
System von Scienza Industria Tecnologica schafft bis zu 200 Kilowattpeak
Der italienische Wissenschaftler Marco Rosa-Clot von der Universität Florenz hat eine schwimmende Solaranlage entwickelt. Der Inhaber der Firma Scienza Industria Tecnologica kann mithilfe des sogenannten "Floating Tracking Cooling Concentrator" die Nachteile von herkömmlichen Solarparks vermeiden. Die Photovoltaikpanele sind auf runden oder auch rechteckigen, aus Plastikrohren gefertigten Schwimmkörpern untergebracht.
Innovative Kühlung
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Hardware-Effizienz kombiniert mit hohem Schutz
RUB-Verschlüsselungsverfahren wird internationaler Standard
Immer mehr Alltagsgeräte wie Handys, Autoschlüssel, Maschinen und sogar medizinische Implantate brauchen Schutz gegen Hacker.
Das Verschlüsselungsverfahren PRESENT ist die kleinste bekannte Chiffre für solche kosten- oder energiebeschränkten Anwendungen. Es entstand aus einer Zusammenarbeit der Ruhr-Universität Bochum mit den Orange Labs Frankreich und der Technischen Universität Dänemark.
Das Chiffre-Design zeichnet ...
Schneller, kleiner und energiesparender sollen die Rechner der Zukunft sein.
Ein neuer Effekt könnte hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten: Er benötigt 100.000 mal geringere Ströme als bisherige Technologien, und die Anzahl der Atome für ein Informationsbit könnte deutlich kleiner sein als bisher. Ein Team aus Physikern der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln treibt diese Technologie voran. ...
Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Motoren, Pumpen und Dichtsystemen hängen stark von ihrer Belastung ab. Durch ständige Reibung verschleißen die Oberflächen der beweglichen Teile im industriellen Einsatz besonders schnell.
Selbst Schmiermittel können diesen Prozess nur verzögern, aber nicht aufhalten. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeitet deshalb jetzt gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus sechs europäischen Ländern an einem Verfahren für die Serienfertigung, das die Reibung der beanspruchten Oberflächen verringern soll.
Dazu werden mit dem Laser Mikrostrukturen in die gleitenden Kontaktflächen ...
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